Inkontinenz ist eine Volkskrankheit, doch noch immer fällt es vielen Betroffenen schwer, sich ärztliche Hilfe zu suchen.
Das zertifizierte Kontinenz- und Beckenbodenzentrum der Kliniken Maria Hilf und das Krankenhaus Neuwerk laden am Montag, 15. Juni, 17.30 bis 19 Uhr, Betroffene und Interessierte ein, sich über Prävention und Behandlung von Harn- und Stuhlinkontinenz zu informieren. „Da geht noch was! – Erfolgreiche Hilfen bei Harn- und Stuhlinkontinenz“ lautet die Infoveranstaltung. Folgende Beiträge stehen auf dem Programm: Dr. med. J. Miller und Prof. Dr. med. A. Kirschniak von der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie an den Kliniken Maria Hilf, referieren über „Aktuelle Aspekte der Stuhlinkontinenz und Darmentleerungsstörung“.
Prof. Dr. med. U. Peschers, von der Sektionsleitung Urogynäkologie der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe im Krankenhaus Neuwerk spricht zum Thema „Wenn die Harnröhre nicht ganz dicht ist: Hilfe bei Urinverlust bei körperlicher Belastung“. „Was ist aktuell eine sinnvolle Therapie bei Harninkontinenz?“ – diese Frage beantwortet Dr. med. A. Foresti vom Kontinenzzentrum der Klinik für Urologie im Maria Hilf. Dirk Kirberg, Leiter der Physiotherapie an den Kliniken Maria Hilf, stellt „Beckenboden-Fit durch Training“ vor.
Die Veranstaltung findet im Konferenzraum 12 (Forum, Gebäude C) der Kliniken Maria Hilf, Viersener Straße 450, statt. Die Teilnahme ist kostenfrei und ohne Anmeldung möglich. Auf dem Mitarbeiterparkplatz P3 kann in diesem Zeitraum kostenfrei geparkt werden.