St. Irmgardis Krankenhaus Süchteln Neuer Krankenhausdirektor

Süchteln · Dr. Günther Flämig hat seit Juni die Leitung des St. Irmgardis Krankenhauses Süchteln übernommen. Der promovierte Mediziner und erfahrene Krankenhausmanager bringt eine umfassende Expertise aus leitenden Positionen in großen Klinikverbünden mit.

Dr. Günther Flämig übernimmt ab Juni als neuer Krankenhausdirektor die Leitung des St. Irmgardis-Krankenhauses Süchteln. Foto: St. Irmgardis-Krankenhaus Süchteln

Foto: St. Irmgardis-Krankenhaus Süchteln

Das St. Irmgardis-Krankenhaus Süchteln steht ab Juni unter neuer Leitung: Dr. Günther Flämig übernimmt die Verantwortung als Krankenhausdirektor. Der 57-Jährige, der gebürtig aus Süddeutschland stammt, war unter anderem als Krankenhausgeschäftsführer in Essen sowie zuletzt als Geschäftsführer der Rotkreuzkliniken in Würzburg und München tätig. Zu seinen Schwerpunkten zählen die strategische Weiterentwicklung von Klinikstandorten, der Ausbau spezialisierter medizinischer Angebote sowie die Modernisierung von Infrastruktur und Digitalisierung. „Mit Dr. Flämig gewinnen wir einen ausgewiesenen Experten, der über medizinische und betriebswirtschaftliche Kompetenz verfügt und umfangreiche Erfahrung in Führung und Weiterentwicklung von Krankenhäusern mitbringt“, freut sich Dr. Nils Brüggemann, Vorstandsvorsitzender der St. Franziskus-Stiftung Münster, Trägerin des Süchtelner Krankenhauses.

Mit dem Irmgardis übernimmt er ein 170-Betten-Haus mit rund 390 Mitarbeitenden und insgesamt sieben medizinischen Fachabteilungen. Das Team des Süchtelner Krankenhauses versorgt jährlich rund 6.000 Patientinnen und Patienten stationär und rund 22.000 ambulant. „Ich freue mich sehr darauf, gemeinsam mit dem engagierten Team die erfolgreiche Entwicklung des St. Irmgardis-Krankenhauses fortzusetzen“, so Dr. Flämig. „Die positive wirtschaftliche Entwicklung und der ausgezeichnete Ruf des Hauses sind eine hervorragende Grundlage, um die Patientenversorgung weiter zu stärken und die Zusammenarbeit mit den niedergelassenen Ärztinnen und Ärzten, den umliegenden Krankenhäusern und den weiteren Akteuren der Gesundheitsversorgung in der Region auszubauen.“