Mit „Leo Berlin“ hat 2005 alles angefangen. In der Krimireihe um Leo Wechsler, der im Berlin der Zwanziger Jahren ermittelt, folgten „Tod in Blau“ (2007), „Die Tote von Charlottenburg“ (2012), „Mord in Babelsberg“ (2014), und so weiter bis zu „Der Teufel von Tempelhof“ (2024). Jetzt ist 2026 und damit höchste Zeit für den nächsten Band, haben sich Fans sicher gedacht. Und Susanne Goga liefert ab: Am 19. Februar erscheint der zehnte Leo-Wechsler-Krimi „Die Geister von Beelitz“ und sorgt wieder für spannende Lesestunden.
Die Handlung spielt diesmal in den idyllisch gelegenen Lungenheilstätten Beelitz, wo sich die vielen Tuberkulosekranken aus der nahen Großstadt erholen sollen. Doch mysteriöserweise verschwinden aus den Heilstätten immer wieder Patienten. Ermittler Leo Wechsler beschließt, sich vor Ort umzusehen. Ein gefährliches Unterfangen, denn in den labyrinthischen Gängen ist nicht nur ein erbarmungsloser Mörder unterwegs, auch die hoch ansteckende Tuberkulose ist ein gefährlicher Gegner ...
„Die Geister von Beelitz“ erscheint am 19. Februar beim dtv-Verlag. Das Taschenbuch ist für 14 Euro erhältlich, das E-Book für 9,99 Euro.
Premierenlesung ist am Donnerstag, 19. Februar, 19.30 Uhr, in der Buchhandlung Degenhardt, Friedrichstraße 14. Tickets sind für 15 Euro (Getränke und Snacks inklusive) in der Buchhandlung im Vorverkauf erhältlich.