Schiefbahner Frauenchor sucht noch Unterstützung Frauen für „Surprise Eleven“

Schiefbahn · „Suprise Eleven“ heißt der stimmgewaltige Damenchor aus Schiefbahn. Frauen, die gerne in Gemeinschaft singen wollen, sind hier genau richtig.

„Surprise Eleven“ nennt sich der Frauenchor, der sich jeden Montag im Schiefbahner Leuchtturm am Hubertusstift zum gemeinsamen Singen trifft.

Foto: Privat

Singen macht Spaß und Freude - das haben sich im Jahr 2011 auch ein paar Frauen aus Schiefbahn gedacht und sich dazu entschieden, einen Frauenchor zu gründen. „Darum heißt es auch Eleven in unserem Namen“, erinnert sich Edith Max. „Es ist das Gründungsjahr unseres Frauenchores.“

Die Idee dazu hatte seinerzeit Margaretha Lingen-Zanker. „Anfänglich waren es circa 16 Frauen, heute sind wir 23, aber wir suchen immer wieder Frauen, die uns im Chor unterstützen möchten“, weiß Edith Max.

Sopran, Alt und 2. Sopran werden bei „Surprise Eleven“ immer gerne gesehen und gesucht. Die Musikrichtung ist Rock und Pop. Dabei geht es den sangeslustigen Damen nicht unbedingt um Auftritte „... auch wenn wir gerne öffentlich singen. Im Fokus steht aber eher der gemeinsame Spaß am Singen und die Leidenschaft zur Musik.“

Hatte der Chor lange Zeit in der Begegnungsstätte in Neersen geprobt, ist das neue Zuhause für Proben der Leuchtturm im Hubertusstift in Schiefbahn. Nach Frank Scholzen als erster Chorleiter, einem weiteren Chorleiter aus Wuppertal, leitet seit 2014 Herbert Hähnel den Schiefbahner Frauenchor. „Mit ihm macht es viel Spaß, zumal er selbst Musiklehrer an der Kreismusikschule in Viersen ist und auch noch in einer Band spielt. Ein echter Profi eben“, betont Edith Max.

Auch wenn öffentliche Auftritte nicht das primäre Ziel des Chores ist, so gab es schon Auftritte im Heimatmuseum, zusammen mit Pastor Horst-Ulrich Müller für die Evangelische Kirchengemeinde in Schwalmtal, es folgten Auftritte in der Gaststätte ‚Königsburg‘ im historischen Ortskern von Süchteln und auch zweimal in der Gaststätte Maassen auf der Peterstraße in Willich. Auch privat hat der Chor schon auf Geburtstagen oder privaten Feierlichkeiten gesungen.

„Wir singen nicht immer frei, wir haben schwarze Kladden, in den wir die Texte aufheben und auch teilweise ablesen. Begleitet werden wir dabei von Percussion, Gitarre und E-Bass - das Ganze klingt dann zusammen immer sehr harmonisch und macht viel Spaß“, versichert Edith Max. „Jetzt suchen wir noch Damen, die gerne mit uns singen wollen. Du musst kein Profi sein, nur Lust am Singen haben, denn uns verbindet die Freude an der Musik und am Gesang in der Gemeinschaft.“