Konzert für den guten Zweck Benefizkonzert für die Lebenshilfe

Schwalmtal · Am Samstag, 28. Februar, findet um 19.30 Uhr in der Achim-Besgen-Halle ein Benefizkonzert zugunsten der Lebenshilfe Kreis Viersen statt. Auf dem Programm stehen drei musikalische Beiträge mit unterschiedlichen Schwerpunkten und Hintergründen.

Die Kinderdorfband La Taste singt für den guten Zweck. Foto: Bethanien Kinderdorf

Foto: Bethanien Kinderdorf

Den musikalischen Auftakt machen die Fighting Spirits. Die Band vereint professionelle Musikerinnen und Musiker mit rund zehn jungen Erwachsenen, die von lebensbedrohlichen Erkrankungen, vor allem Krebs, betroffen sind oder waren. „Das Projekt wurde 2010 an der Düsseldorfer Uniklinik ins Leben gerufen. Seitdem haben die Fighting Spirits eigene Songs veröffentlicht und zahlreiche Auftritte auf Bühnen sowie im Fernsehen gehabt“, erklärt Alexandra Vahlhaus, Kulturbeauftragte der Gemeinde Schwalmtal und Vorstandsvorsitzende der Spirits.

Anschließend tritt La Taste, die Band des Bethanien Kinder- und Jugenddorfes, auf. Gegründet wurde das Ensemble 1989 von Musiklehrer Wolfhelm „Wolli“ Ostendarp. Bis heute steht La Taste für gelebte Gemeinschaft, kreative Förderung und Leidenschaft für Musik. In der Band spielen Kinder und Jugendliche aus dem Kinderdorf gemeinsam mit jungen Menschen aus Waldniel, Mitarbeitenden und Musiklehrkräften. Geleitet wird sie von Dennis Bouwens, Mitglied der Band Booster.

„Für den krönenden Abschluss sorgen Timo Brauwers und Sängerin Nina“, so Vahlhaus. „Timo Brauwers ist ein Ausnahmekünstler an der Gitarre. Seit seiner Kindheit ist die Musik sein ständiger Begleiter, mit zwölf Jahren gründete er seine erste Band.“ Seit dem Jahr 2000 liegt sein Schwerpunkt auf der akustischen Musik. Seine Kompositionen seien emotional, feinfühlig und direkt. „Gemeinsam mit Sängerin Nina präsentiert er an diesem Abend eine besondere musikalische Verbindung aus ausdrucksstarker Stimme und Gitarrenspiel“, betont die Kulturbeauftragte.

Der Erlös des Abends kommt der Lebenshilfe Kreis Viersen und dem Projekt „Ally der Film“ zugute.