Am Mittwoch, 21. Januar, 17 Uhr, erfahren Interessierte im Festsaal der LVR-Klinik für Orthopädie Viersen auf der Horionstraße in Viersen-Süchteln, welche Möglichkeiten die moderne Orthopädie heute bietet. Weniger Schmerzen, mehr Beweglichkeit, ein Stück Lebensqualität zurückgewinnen – für viele Patientinnen und Patienten kann ein neues Kniegelenk genau das bedeuten. Die LVR-Klinik für Orthopädie Viersen gehört seit Jahren zu den führenden Zentren auf diesem Gebiet: Als Endoprothetikzentrum der Maximalversorgung werden hier jährlich mehr als 2000 künstliche Gelenke implantiert, rund die Hälfte davon Kniegelenke. Zum Leistungsspektrum zählen minimal-invasive Eingriffe ebenso wie komplexe Wechseloperationen. Bei der Veranstaltung geht es auch um die hochmodernen OP-Techniken, die in Viersen zum Einsatz kommen. Die Klinik baut ihre Vorreiterrolle weiter aus und arbeitet inzwischen mit zwei robotisch assistierten Systemen im Kniegelenkersatz: dem bewährten ROSA-System sowie dem neuen VELYS-System, einem der modernsten Assistenzsysteme weltweit. Ergänzt wird dies durch computergestützte Navigationsverfahren, die seit vielen Jahren erfolgreich eingesetzt werden. Ziel all dieser Technologien ist eine noch präzisere Planung und Implantation – individuell abgestimmt auf jede Patientin und jeden Patienten.
Über aktuelle Behandlungsmöglichkeiten, den Ablauf eines Kniegelenkersatzes und den sinnvollen Einsatz von Robotik informiert Dr. Jochen Neßler, Ärztlicher Direktor der LVR-Klinik für Orthopädie Viersen. „Unser Ziel ist es, transparent zu zeigen, wie moderner Kniegelenkersatz heute aussieht – technisch auf höchstem Niveau und dennoch ganz auf den Menschen ausgerichtet“, sagt er. Selbstverständlich bleibt im Anschluss ausreichend Zeit für persönliche Fragen und den Austausch mit dem Experten.
Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.