Beim Bildungskongress „Zukunft Lernen“ am 18. Februar in der Bischöflichen Marienschule, zu dem unter anderem Dorothee Feller, Ministerin für Schule und Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen, sowie Oberbürgermeister Felix Heinrichs kamen, war das Familienberatungszentrum des Diakonischen Werks Mönchengladbach mit seinem gesamten Team vertreten. Mit einem Fachvortrag zum Thema „Psychische Gesundheit als Unterrichtsfach“ gaben die Referentinnen Karin Hoffmann, Christina Müller und Josefa Iglesias wertvolle Einblicke in aktuelle Herausforderungen und Chancen der schulischen Gesundheitsförderung.
Parallel dazu informierten Joélle Pallat, Johanna Nowak, Sabine Rossenbeck sowie Marta Schwieger, Geschäftsführerin des Bereichs Soziale Dienste der Diakonie, am Stand des „Markts der Möglichkeiten“ über die vielfältigen Angebote des Familienberatungszentrums. Viele Lehrkräfte nutzten die Gelegenheit zum persönlichen Austausch und zeigten großes Interesse an gemeinsamer Präventionsarbeit.
„Wir erleben eine wachsende Offenheit für das Thema „psychische Gesundheit“ und freuen uns über das Vertrauen der Schulen“, so Marta Schwieger.
Schon jetzt bietet das Familienberatungszentrum am Gymnasium an der Gartenstraße regelmäßige Sprechstunden für Jugendliche an. Das Hugo-Junkers-Gymnasium wird demnächst folgen – und allein diese Woche kamen vier weitere Kooperationsanfragen von Mönchengladbacher Schulen hinzu.
Damit unterstreicht das Familienberatungszentrum der Diakonie seine zentrale Rolle in der Jugendberatung und setzt gemeinsam mit den Schulen ein starkes Zeichen für Prävention und frühe Unterstützung.