Mit Becherlupe und Spürsinn auf Entdeckungsreise durch Wiese und Natur im essbaren Waldgarten oder am Spielkaulenweg. Beim Escape-Abenteuer auf dem Wertstoffhof als Umwelt-Detektive dem Code Grün auf der Spur. Oder als Naturentdecker mit allen Sinnen den Hardter Wald rund um die Waldschule erleben. Die Biologinnen Aylin Aras und Dr. Stefanie Henze haben das bisherige Umweltbildungsprogramm von mags und GEM komplett auf den Kopf gestellt.
Die Programme fördern bei Jung und Alt nachhaltiges Denken und Handeln im Sinne der Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE). „Unsere Angebote orientieren sich an den 17 Zielen für nachhaltige Entwicklung. Auf spielerische Art und Weise fördern wir den bewussten Umgang mit Ressourcen, machen Zusammenhänge zwischen lokalem Handeln und globalen Auswirkungen sichtbar und stärken Kinder, Jugendliche und auch Erwachsene dabei, Verantwortung für sich und die Umwelt zu übernehmen“, betont Aylin Aras von der GEM-Umweltbildung.
Die inklusiven und barrierearmen Programme sind so ausgelegt, dass sie sowohl an Kita- und Schulstandorten als auch in den grünen Klassenzimmern wie etwa der Waldschule in Hardt, dem essbaren Waldgarten in Geistenbeck oder am Spielkaulenweg in Eicken umgesetzt werden können.
„Die GEM bietet schon seit 30 Jahren Umweltbildung in Bildungseinrichtungen an. Nun haben wir die Inhalte rund um Abfallvermeidung, Mülltrennung und Recycling um viele grüne Themen erweitert“, sagt mags-Vorstand sowie GEM-Geschäftsführer Jens Hostenbach. Für ihn ist Umweltbildung kein Luxus, sondern eine Notwendigkeit. „Was wir hier lokal bewegen, kann global wirken. Vom Kleinen zum Großen. Gemeinsam können wir einen Beitrag leisten für unsere Stadt, für unsere Kinder, für unsere Erde.“
Kontakt Umweltbildung:
02161/4910-39
bildung@gem-mg.de
www.mags.de/umwelt-schutzen