Projekt „Lebenswege im Robend“ online

Viersen · Das vom städtischen Fachbereich Soziales und Wohnen verwirklichte Projekt „Lebenswege im Robend“ ist ab sofort im Internet und in den Sozialen Medien präsent.

Screenshot der „Lebenswege Robend“.

Screenshot der „Lebenswege Robend“.

Foto: Stadt Viersen

. Die neue Webseite ist erreichbar unter der Adresse lebenswegeimrobend.de, der Facebook-Auftritt findet sich unter www.facebook.com/lebenswegeimrobend, auf Instagram geht es hier entlang: www.instagram.com/lebenswegeimrobend.

Das Projekt „Lebenswege im Robend“ will die Identifikation der Menschen mit ihrem Quartier stärken, die Generationen zusammenführen und die Geschichte des Robends sichtbar machen. Dazu tragen nun auch die frisch geschaffenen Online-Auftritte bei. Ziel ist es, das Miteinander vor Ort positiv zu gestalten und ein identitätsstiftendes Zusammengehörigkeitsgefühl entstehen zu lassen. Im Projekt geben „Heimatzeugen“ ihre Erfahrungen an die junge Generation im Robend weiter. Online und auch in persönlichen Begegnungen berichten sie, was sie bewegt, welche wichtigen Ereignisse sie geprägt haben und was das Leben von damals ausmachte. Einige sind im Robend geboren und leben immer noch im Viertel, andere sind aus anderen Länder zugezogen, um hier zu arbeiten, zu leben und hier letztendlich ihre neue Heimat zu finden.

Aus den gesammelten Erinnerungen sollen später Stationen an unterschiedlichen Orten im Robend entstehen. Dann werden Schilder an Hauswänden sowie Gemälde und Graffiti an öffentlich sichtbaren Flächen den „Lebensweg Robend“ bilden. Kooperationspartnerschaften bestehen mit diesen Einrichtungen, Schulen, Firmen und Vereinen, die sich mit unterschiedlichen Aktionen beteiligen: Diakonie Krefeld und Viersen, Hubert-Vootz-Haus, Kindertageseinrichtung Robend, Integrative Kindertageseinrichtung Am Steinkreis, Albert-Schweitzer-Grundschule, „das käffchen am steinkreis“, Schützenbruderschaften St. Josef und St. Gereon, St. Martinsverein Krefelder Straße, Städtische Gemeinschaftsgrundschule Rahser, Seniorenzentrum Haus am Nordkanal, Verein für Heimatpflege Viersen und Elektromotoren Scholz.

Das Projekt „Lebenswege im Robend“ wird gefördert mit Mitteln aus dem Programm „Gesellschaftlicher Zusammenhalt – Vor Ort. Vernetzt. Verbunden“ des Bundesministeriums des Inneren und für Heimat.

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