„Wir haben uns vor Ort eine wilde Müllkippe angeschaut, an Container-Standorten kontrolliert, ob dort illegal Müll abgelagert wurde, und darüber gesprochen, dass die Mülldetektive auch auf Spielplätzen hinschauen – zum Beispiel bei achtlos weggeworfenen Zigarettenkippen.
Gerade das zeigt: Sauberkeit ist mehr als eine Frage der Ordnung. Es geht um Rücksicht, Verantwortung und den Schutz der Orte, an denen Kinder spielen, Familien unterwegs sind und Nachbarschaft gelebt wird“, so der Landtagsabgeordnete. Besonders beeindruckt habe ihn die Haltung der Mülldetektive: „Sie setzen nicht zuerst auf Strafe, sondern auf Einsicht. Sie erklären, klären auf und suchen das persönliche Gespräch. Genau dieser Ansatz ist wichtig, denn eine saubere Stadt entsteht nicht allein durch Kontrolle, sondern durch Verantwortung, Respekt und Mitmachen.“
Gleichzeitig gelte: Illegale Müllentsorgung und achtlos weggeworfener Müll schaden der ganzen Stadtgemeinschaft. Wer dafür kein Verständnis zeige, müsse auch mit empfindlichen Strafen rechnen: „Denn am Ende belasten solche Vergehen unsere Stadt, unsere Umwelt und unsere Nachbarschaften – und die Kosten tragen alle“, so Klenner.
„Unser Dank gilt den zehn Mülldetektiven, den Mitarbeitenden der MAGS, der GEM und allen, die Tag für Tag dafür sorgen, dass Mönchengladbach sauberer, verlässlicher und lebenswerter bleibt. Saubere Stadt ist gemeinsame Verantwortung. Respekt beginnt vor der Haustür.“