Die Erkundung vor Ort brachte Entwarnung: Ein Personenschaden lag nicht vor. Wie sich herausstellte, hatte sich eine Schienenfuge – laut Einsatzkräften vermutlich hitzebedingt – geöffnet, wodurch ein Stein auf die Gleise gelangte und beim Überfahren zersprang. Auch die Fahrgäste im Zug blieben trotz der Notbremsung unverletzt.
Nach etwa 45 Minuten war der Einsatz für Berufsfeuerwehr, Werkfeuerwehr, Rettungsdienst sowie Landes- und Bundespolizei beendet.