Der Transport wurde von einem Großaufgebot der Polizei begleitet und unter strengen Sicherheitsvorkehrungen abgesichert. Entlang der Strecke kam es erneut zu kurzzeitigen Sperrungen und Verkehrsbehinderungen.
Insgesamt sollen 152 Castor-Behälter mit Brennelementen aus dem ehemaligen Jülicher Forschungsreaktor nach Ahaus gebracht werden.
Die Transporte zählen zu den größten Straßentransporten von Atommüll in Deutschland seit Jahrzehnten und werden regelmäßig von Protesten begleitet.
Nach bisherigen Erkenntnissen verlief die Durchfahrt durch Krefeld ohne besondere Vorkommnisse.