„Vor allem durch die Kompetenz, Nähe und Empathie von Markus Ottersbach hat unser Verband eine starke Berechtigung“, sagt Rainer Höppner, Vorstandsmitglied. Markus Ottersbach sei immer ansprechbar – für Politik, Verwaltung, Wirtschaftsverbände, Presse und besonders für die Mitglieder. Seine Expertise und seine detaillierten Kenntnisse über den regionalen und überregionalen Einzelhandel würden ihn zu einem allseits anerkannten Gesprächspartner machen. Und: „So wie der Handel um Kunden und Marktanteile kämpft, so kämpferisch vertritt er die Belange des Handels – sachlich, klar, lösungsorientiert.“
Unter seiner Leitung wurden unzählige Standortgutachten erstellt – als fachliche Grundlage für Projekte von Werbe- und Standortgemeinschaften, die er zudem organisiert und administrativ unterstützt. Nur dank seiner Beharrlichkeit wurde das Krefelder Innenstadtstärkungspaket eingeführt und wird fortlaufend weiterentwickelt; zahlreiche Städte fragen nach seinem Vorgehen. Die Zusammenarbeit zwischen Vorstand und Geschäftsführer sei weit mehr als ein Angestelltenverhältnis: Ein tiefes Band aus Vertrauen und gegenseitigem Respekt, getragen vom gemeinsamen Willen zu Veränderung und Weiterentwicklung. „Er verwaltet nicht – er ermöglicht“, so Hartmut Janßen, Vorstandsvorsitzender des EHV. Markus Ottersbach hätte in vielen Branchen seine Berufung finden können – er entschied sich bewusst für eine der herausforderndsten und spannendsten: den Handel, in dem der digitale Wandel besonders tiefe Spuren hinterlässt. Vorstand, Mitglieder und Händler sind außerordentlich dankbar, einen so starken Partner an ihrer Seite zu haben – und freuen sich, dass er dem Verband mindestens weitere fünf Jahre erhalten bleibt.