6.000 Euro gehen an karitative Einrichtungen Volksbank Kempen-Grefrath unterstützt Ferienfreizeiten der Kirchengemeinden

Kempen / Grefrath · Die Volksbank Kempen-Grefrath unterstützt zwei Einrichtungen in ihrer Region mit einer Spende von jeweils 3.000 Euro. Die Spenden fließen in die Ferienfreizeit-Aktivitäten der katholischen Kirchengemeinden St. Mariä Geburt in Kempen und St. Benedikt Grefrath.

Silke Eich, Alexander Höges, Amelie Brandt, Jakob Stams und Michel Rathmackers (v.l.) bei der Spendenübergabe.

Foto: Volksbank Kempen-Grefrath eG

„Diese großzügige Unterstützung wurde durch die Erträge ermöglicht, die aus Geldanlagen der Volksbank-Kundschaft resultierten“, teilt die Genossenschaftsbank mit. Bei dem Anlageprodukt handelt es sich um ein „Karitatives Zertifikat“, das die Volksbank Kempen-Grefrath in Kooperation mit der DZ-Bank aufgelegt hat. „Unsere Kundinnen und Kunden schätzen es besonders, dass sie mit ihren Geldanlagen nicht nur eine sichere Rendite erzielen, sondern gleichzeitig einen wichtigen Beitrag für die Gesellschaft leisten“, so Alexander Höges, im Bankhaus leitend verantwortlich für Privatkundengeschäft und Vermögensbetreuung. „Mit diesen Spenden setzen wir den Genossenschaftsgedanken in die Tat um. Es ist uns wichtig, unseren Mitgliedern und Kunden etwas zurückzugeben und gleichzeitig die soziale Infrastruktur unserer Region zu stärken.“

Die Volksbank Kempen-Grefrath sei fest verwurzelt in der Region und fühle sich den Menschen vor Ort verpflichtet. Der Genossenschaftsgedanke, der auf Solidarität und gegenseitiger Hilfe basiere, präge seit jeher das Handeln der Bank. „Als Genossenschaftsbank verstehen wir es als unsere Aufgabe, den wirtschaftlichen Erfolg unserer Mitglieder und Kunden mit einem sozialen Engagement zu verbinden“, betont Vorstand Michel Rathmackers. „Mit dieser Spendenvergabe zeigen wir, dass der genossenschaftliche Mehrwert weit über das rein Finanzielle hinausgeht.“ Die Volksbank Kempen-Grefrath bedanke sich bei ihren Kunden für das Vertrauen und die Treue, die solche Aktionen erst möglich machen.

Silke Eich, Repräsentantin der DZ-Bank, freut sich darüber, wie gut die Idee „anlegen und unterstützen“ schon im dritten Jahr in Folge bei der Kundschaft der ortsansässigen Genossenschaftsbank ankam. „Als Zentralbank unterstützen wir beispielsweise bundesweit SOS-Kinderdörfer. Mit Hilfe der Volksbank Kempen-Grefrath haben wir hier die Chance bekommen, auch regional zu unterstützen“, freut sich Eich über die gute Zusammenarbeit mit Silke Dellen, die in der Genossenschaftsbank das Vertriebsmanagement verantwortet.

Die katholische Kirchengemeinde St. Mariä Geburt Kempen organisiert regelmäßig Ferienfreizeiten für Kinder und Jugendliche aus Kempen. Die diesjährige Ferienfahrt führte die Gruppe nach Renesse in den Niederlanden. Die Aktivitäten seien geprägt von einem Miteinander, das soziale Kompetenzen stärke und es ermögliche, Verantwortung zu übernehmen und sich in einer Gruppe zu entfalten, so Leiterin Amelie Brandt. „Während der Zeit bleibt das Handy zu Hause.“

Auch die Pfarrgemeinde St. Benedikt bietet Ferienfreizeiten für junge Menschen an. Die jüngste Fahrt ging nach Tschagguns im Vorarlberg (Österreich). Hier steht ebenfalls das gemeinsame Erleben im Vordergrund: Natur entdecken, neue Freundschaften schließen und als Gruppe zusammenwachsen. Die Betreuung erfolgt wie in Kempen durch ehrenamtliche Helferinnen und Helfer, die mit viel Herzblut dafür sorgen, dass alle Teilnehmenden sich wohlfühlen und gestärkt zurückkehren. „Die Ferientage verlaufen auch für die Grefrather Gruppe rein analog“, betont Gruppenleiter Jakob Stams.