Dafür werden zirka 260 Kubikmeter Material – wie beispielsweise Schotter - benötigt. „Wir richten die Baustelle bewusst so ein, dass die Baufahrzeuge nicht über den Schulhof fahren müssen, sondern die alte Zuwegung nutzen, die normalerweise der Feuerwehr vorbehalten ist“, erläutert Fachbereichsleiter Jörg Friedenberg. Dafür wird auf einem kurzen Stück eine eigene Baustraße eingerichtet. Die wird voraussichtlich Ende September fertig sein.
Zudem beginnen die Arbeiten an den Fundamenten. Dafür wird mit dem Bagger eine Fläche ausgehoben. Rund vierzig Punktfundamente aus frisch gegossenem Beton werden darin später verankert, auf denen später die Stahlkonstruktion für das Fundament zu liegen kommt. Die Herstellung der Hausanschlüsse – zum Beispiel für Wasser und Strom - sind für die Herbstferien geplant. „Zur Absicherung der Baustelle werden zwei Videokameras installiert, um Vandalismus und Diebstahl vorzubeugen“, teilt die Stadt Tönisvorst mit.