Welche Verkehrsmittel nutzen Sie am häufigsten? Wie bewerten Sie das Bus- und Bahnangebot? Diese und ähnliche Fragen untersucht der Kreis Viersen gemeinsam mit den Städten Kempen, Nettetal und Viersen mithilfe einer Haushaltsbefragung zum Mobilitätsverhalten, die von einem Planungsbüro aus Dortmund durchgeführt wird. Der Kreis Viersen bittet die rund 19.000 zufällig ausgewählten Haushalte, die in den kommenden Wochen Post bekommen, an der repräsentativen Haushaltsbefragung teilzunehmen: „Die Ergebnisse sollen in die künftige Verkehrsplanung des Kreises und der kreisangehörigen Kommunen einfließen und zu einer Verbesserung der Mobilitätsangebote beitragen.“
Landrat Bennet Gielen: „Nehmen Sie sich Zeit, die Fragen zu beantworten. Je mehr Rückmeldungen wir erhalten, umso zuverlässiger werden die Ergebnisse.“
Die Teilnahme kann wahlweise online, schriftlich per Post oder telefonisch erfolgen. „Wir helfen auch gerne telefonisch bei Rückfragen zu den Unterlagen“, sagt Harriet Schröder, Expertin für Mobilitätsbefragungen. „Wenn gewünscht, nehmen wir die Antworten auch direkt am Telefon auf, selbstverständlich unter Einhaltung des Datenschutzes.“
Die Befragung besteht insgesamt aus drei Teilen: einem Haushaltsfragebogen zur Haushaltsstruktur und Verkehrsmittelausstattung, Personenfragebögen für alle Haushaltsangehörigen ab sechs Jahren, unter anderem zu den persönlichen Mobilitätsvoraussetzungen wie dem Führerscheinbesitz oder zur persönlichen Bewertung der Verkehrssituation im Kreis Viersen, sowie einem Wegeprotokoll für alle Haushaltsangehörigen ab sechs Jahren.
“Die gesetzlichen Anforderungen an den Datenschutz werden streng eingehalten“, teilt der Kreis Viersen mit. „Die Ergebnisse werden ausschließlich in anonymisierter Form ausgewertet, so dass keine Rückschlüsse auf einzelne Personen möglich sind.“ Erste Ergebnisse werden nach der Auswertung der Erhebung im Frühling 2027 erwartet.
„Wir wollen die Mobilität der Zukunft gemeinsam mit unseren Bürgerinnen und Bürgern gestalten und noch stärker auf ihre Bedürfnisse eingehen“, sagt Bürgermeister Christoph Dellmans und hofft auf eine rege Beteiligung an der Befragung: „Je mehr Bürgerinnen und Bürger mitmachen, desto zuverlässiger werden die Ergebnisse.“
Die Mobilitätsbefragung läuft über knapp drei Wochen vom 8. September bis zum 24. September. Sie wird im Auftrag der Städte Kempen, Nettetal und Viersen sowie des Kreises vom Fachplanungsbüro Planersocietät Frehn Steinberg Partner GmbH aus Dortmund durchgeführt und ausgewertet. Die Teilnahme ist für die angeschriebenen Haushalte sowohl online, schriftlich als auch telefonisch möglich.
Die Befragung besteht insgesamt aus drei Teilen: ein Haushaltsfragebogen zur Haushaltsstruktur und Verkehrsmittelausstattung, Personenfragebögen für alle Haushaltsangehörigen, u. a. zu den persönlichen Mobilitätsvoraussetzungen, wie dem Führerscheinbesitz oder zur persönlichen Bewertung der Verkehrssituation im Kreis Viersen, sowie das Wegeprotokoll für jede Person ab sechs Jahren.
„Die Auswertung der Befragung erfolgt anonymisiert unter strenger Einhaltung der gesetzlichen Anforderungen an den Datenschutz und alle personenbezogenen Angaben werden im Anschluss vernichtet“, erklärt ein Informationsschreiben der Stadt Kempen. Weitere Informationen gibt es unter www.kreis-viersen.de/mobilitaetsbefragung .