Die Diagnose „Krebs“ ist immer ein Schock für die Patienten und zugleich Anfang eines herausfordenden Weges. Es geht um Fragen wie „Was erwartet mich?“ Oder: „Werde ich wieder gesund?“ Darum dreht sich ab dem Moment der Diagnose alles.
Die halbwegs gute Nachricht dabei: In Deutschland kann heute mehr als die Hälfte aller Krebspatienten auf eine dauerhafte Heilung hoffen oder zumindest darauf, noch viele Jahre mit der Krankheit verträglich leben zu können.
Was heute in der Krebstherapie schon alles möglich ist, das erklären die Experten und Chefärzte des „Onkologischen Zentrums“ der Kliniken Maria Hilf bei einer offenen Patientenveranstaltung am Weltkrebstag, Mittwoch, 4. Februar, ab 18 Uhr im Forum/Gebäude C.
Statt eines Vortrags bietet das Onkologische Zentrum der Kliniken Maria Hilf ein vielfältiges Informationsangebot sowie ab 18.30 Uhr einige interessante viertelstündige Kurzvorträge an. Dazwischen ist Zeit, um mit den Experten zu sprechen und individuelle Fragen zu klären.
Experten aus den verschiedenen, zum Onkologischen Zentrum gehörenden Fachbereichen, stehen während der gesamten Veranstaltung an themenbezogenen Tischen für alle Fragen bereit . Dies sind die Chef- und Oberärzte aus der Urologie, HNO, der Hämatologie und der Onkologie, der Viszeral- und der Thoraxchirurgie, Pneumologie, der Nuklear- und der Palliativmedizin, der Radiologie, der Strahlentherapie sowie der Unfallchirurgie und Orthopädie. Ansprechpartner aus den Bereichen Psychoonkologie und Seelsorge runden das Angebot ab.
Für eine vertrauliche Gesprächsatmosphäre ist ausreichend Platz.
In den Fluren gibt es weitere Infostände, etwa der Onko-Pflege oder des Sozialdienstes sowie von Institutionen wie der Krebs-Selbsthilfe oder der Krebsberatungsstelle, welche mit dem Onkologischen Zentrum eng verbunden sind. Hier besteht neben der Möglichkeit zum direkten Austausch auch die Option, Informationsmaterial mitzunehmen. Die Veranstaltung wird unterstützt vom Tumorzentrum Niederrhein.