Lebenshilfe erhält Fördergelder Wohnqualität verbessern

Viersen · Die Lebenshilfe Kreis Viersen erhält von der Stiftung Wohlfahrtspflege NRW für die energetische Sanierung der Wohnstätte „Bergstraße“ in Viersen eine Zuwendung in Höhe von insgesamt 81.600 Euro.

Meral Thoms (MdL und Stiftungsratsmitglied), Eva Schumacher (Lebenshilfe Teamleitung), Rainhard Mannhaupt (Lebenshilfe Beirat), Alexander Popp (Lebenshilfe Personalleiter), Marco Schmitz (MDL und Stiftungsratsvorsitzender) und Guido Görtz (MDL).

Meral Thoms (MdL und Stiftungsratsmitglied), Eva Schumacher (Lebenshilfe Teamleitung), Rainhard Mannhaupt (Lebenshilfe Beirat), Alexander Popp (Lebenshilfe Personalleiter), Marco Schmitz (MDL und Stiftungsratsvorsitzender) und Guido Görtz (MDL).

Foto: Lebenshilfe

Durch die Förderung der Stiftung Wohlfahrtspflege NRW wird die Bundesförderung für effiziente Gebäude-Einzelmaßnahmen (BEG EM) ergänzt, so dass es der Lebenshilfe Viersen ermöglicht wird, weiterhin einen wirtschaftlichen und klimaschonenden Betrieb der Wohneinrichtung „Bergstraße“ sicherzustellen.

Bei der Übergabe des Förderbescheides erklärte der Stiftungsratsvorsitzende Marco Schmitz, MdL: „Mit der Förderung können wir einen aktiven Beitrag zum Klimaschutz leisten. Es ist uns wichtig, dass wir eine zeitgemäße und hohe Lebens- und Wohnqualität für die in der Einrichtung lebenden Menschen mit Behinderung ermöglichen können.“

Der Personalleiter der Lebenshilfe Kreis Viersen, Alexander Popp, bemerkte: „Wir freuen uns sehr, dass die Stiftung Wohlfahrtspflege unser Vorhaben zur energetischen Sanierung der Wohnstätte auf der Bergstraße unterstützt. Die neuen Fenster und Türen führen neben den energetischen Einsparungen auch zu einer erheblichen Verbesserung der Wohnqualität und dem Schutz vor sommerlicher Hitze.“

Die Bewohner*innen der Wohnstätte freuen sich ebenfalls über die Sanierung. Beiratsmitglied Rainhard Mannhaupt erzählt: „Mit den neuen Fenstern zieht es nicht mehr im Nacken, wenn ich abends auf der Couch sitze. Endlich bekommen wir automatische Rollläden, sodass wir es dunkel machen können, wenn man nix im Fernseher erkennen kann. Mit der breiteren Tür kann man mit dem Rollstuhl leichter auf die Terrasse gelangen. Im Sommer wird es nicht mehr so warm in meinem Zimmer, denn dann lasse ich den Rollladen herunter und die Sonne bleibt draußen.“

Neben Marco Schmitz waren bei dem Termin Meral Thoms, MdL des Kreises und Stiftungsratsmitglied, sowie Guido Görtz, MdL des Kreises, vor Ort. Beide begrüßen die Unterstützung der Lebenshilfe ihres Kreises sehr und freuen sich, dass durch die energetische Sanierung auch die Lebensqualität für die Bewohner*innen und Mitarbeitenden gesteigert wird.

Teamleiterin Eva Schumacher erklärte zum Abschluss: „Der Umbau soll in der Urlaubszeit im August starten und wird im laufenden Betrieb stattfinden.“

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