Riesiger Ansturm auf Finaltickets Yayla Arena war in vier Minuten ausverkauft - und das doppelt

Krefeld · Die Fans der Krefeld Pinguine sind heiß auf die Finalserie gegen die Kassel Huskies. Die Ticket-Nachfrage ist riesengroß.

Foto: samla.de

Der Server der Krefeld Pinguine war kurz „down“, der Ansturm auf den Ticketshop war am Montagmorgen enorm groß. Rund 20 000 Anhänger wollten in den Ticketshop. Als um 10 Uhr der freie Verkauf für die ersten beiden Final-Heimspiele startete, kam die Online-Plattform an ihre Kapazität. Es dauerte nur vier Minuten, ehe die beiden Partien am Freitag, 17. April, sowie Dienstag, 21. April, restlos ausverkauft waren. „Ich habe seit 9:30 Uhr immer wieder aktualisiert. Dann war ich mit 1 Minute in der Warteschleife. Konnte nichts mehr auswählen“, schrieb eine Facebook-Userin in der Gruppe „Nur der KEV, ole“. „Wie bei jeder Großveranstaltung gehört Glück dazu - und gute Server“, schreibt ein Nutzer im KEV-Forum. Ähnliche Kommentare waren an anderer Stelle zu finden.

Eine kleine Resthoffnung für diejenigen, die leer ausgegangen sind, bleibt indes noch. Dauerkarteninhaber haben noch bis Mittwoch, 15. April, die Möglichkeit, ihre reservierten Karten abzurufen. Danach gehen diese in den freien Verkauf.

Übrigens: Die ohnehin reisefreudigen Fans der Pinguine (rund 500 waren bei Spiel 1 in Regensburg) wollen ihr Team auch in der Fremde unterstützen. Auch für die beiden Auswärts-Endspiele in Nordhessen ist die Nachfrage groß. Der Ticketshop der Huskies meldet „Aktuell kein Spiel buchbar. Komme später wieder“. Wie der Extra-Tipp von Pinguine-Ticketmanager Yannik Schoppmann erfuhr, erhalten die Krefelder Anhänger lediglich 300 Eintrittskarten für den Gästeblock in Kassel. Aufgrund von bereits ausgebuchten Fanbussen, sind die Tickets damit alle vergriffen.