Der Ausnahmekünstler spielt am 14. Juli im Tanzbrunnen Eine Sommernacht mit Chris de Burgh

Köln · Die Nachfrage nach Solo-Konzerten von Chris de Burgh ist ungebrochen – diesmal stehen sie unter dem Titel „A Summer Night with Chris de Burgh“. Seine Gastspielreisen im Alleingang sind dermaßen erfolgreich, dass sie im Sommer in eine erneute Verlängerung gehen. Dabei kommt er am 14. Juli in den Tanzbrunnen Köln.

„A Summer Night“ mit Chris de Burgh gibt es am 14. Juli im Kölner Tanzbrunnen.

Foto: Klaus Bönisch Konzertagentur

Das Publikum ist begeistert, die Kritik voll des Lobes darüber, wie der Sänger/Gitarrist/Pianist binnen mehr als zwei Stunden anhand von rund 30 Liedern einen musikalischen Querschnitt seiner Karriere präsentiert. Das wird auch der Fall sein bei den 13 Auftritten in Deutschland zwischen dem 12. Juli und 1. August. Karten gibt es im Vorverkauf.

„Chris de Burgh beweist, dass große Songs keine große Band brauchen. Hits wie „The Lady In Red“ oder „Missing You“ in ihren akustischen Originalversionen zu hören, ist ein echtes Highlight. Viele seiner Lieder erzählen Geschichten, die Menschen auf der ganzen Welt berührt haben – von intimen Liebesliedern bis hin zu epischen Erzählungen über Menschlichkeit, Krieg und Hoffnung. Bei seinen Soloauftritten kommt diese Erzählkunst besonders zur Geltung. Das Publikum erlebt einen Künstler, der mit wenigen Mitteln große Wirkung erzielt – nur Stimme, Instrument und Herz. Wer dabei ist, erlebt nicht nur ein Konzert, sondern eine Zeitreise durch fünf Jahrzehnte Musikgeschichte, begleitet von einem Mann, der mit Authentizität, Gefühl und großem Respekt vor seinem Publikum auftritt.

„Die Reduzierung von Chris de Burgh auf seine Schmusesongs, die war immer schon falsch“, stellte der Autor der BZ Berlin fest. „Ja, viele seiner Lieder sind ruhigerer Natur... aber der Großteil seines Schaffens, der inzwischen 330 Songs umfasst, ...ist schlicht Popmusik der Güteklasse A. Und Lieder wie ‚Spanish Train‘, ‚Transmission Ends‘ oder ‚Don’t Pay the Ferryman‘ sind nun wirklich das Gegenteil von Schmalz.“

Diese Erkenntnis scheint sich rumzusprechen. Das bewies auch ein Blick in die Runde beim Konzert in der Landeshauptstadt und führte sogar zu einer Überschrift der Boulevardzeitung: „Chris de Burgh – auch von Männern gefeiert!“

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