Hohe Nachfrage in der größten Geburtenklinik in NRW „Eli“ begrüßt 2 000. Baby

Rheydt · Die Städtischen Kliniken Mönchengladbach steuern auf ein neues Rekordjahr zu. Am 25. Juli konnte das Team der Geburtenklinik die 2000. Geburt des laufenden Jahres verzeichnen. Am gleichen Stichtag vor genau einem Jahr lag das „Eli“ bei 1 884 Geburten. Das zeigt die anhaltend große Nachfrage, mit der die größte Geburtenklinik in NRW ins zweite Halbjahr startet.

Das 2000 Baby ist da: Leon-Raphael. V.l. vorne: Bruder Marlon, Mutter Rebecca Jäger mit Baby und Hebamme Laura Salk-Zimmermann, hinten Dr. med. René Bogesitz Aufschneider, Chefarzt der Klinik für Geburtshilfe und Frauenheilkunde, Sandra Locika, Fachärztin für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Vater Dominic Broichgans, Assistenzarzt Jan Bepperling.

Foto: Städtische Kliniken Mönchengladbach/Lukas Hemmrich

Das 2 000. Eli-Baby des Jahres heißt Leon-Raphael. Der kleine Junge kam per Kaiserschnitt zur Welt, wiegt 3 780 Gramm, ist 54 Zentimeter groß und weist einen Kopfumfang von 35 Zentimetern auf. Für Mutter Rebecca und Vater Dominic ist es das erste von drei Kindern, das im „Eli“ das Licht der Welt erblickte. Betreut wurde die Geburt von der Hebamme Laura Salk-Zimmermann, der Fachärztin für Frauenheilkunde und Geburtshilfe Sandra Locika sowie dem Assistenzarzt Jan Bepperling.

Dass die 2 000er-Marke in diesem Jahr so früh erreicht wurde, unterstreicht die herausragende Stellung der Klinik. Im vergangenen Jahr sicherten sich die Städtischen Kliniken bereits zum zehnten Mal in Folge den Titel als geburtenstärkste Klinik in NRW.

Vor dem Hintergrund, dass in der Region in jüngster Zeit einige Geburtenkliniken schließen mussten, steht das Haus vor neuen Herausforderungen. Die Städtischen Kliniken rechnen in diesem Jahr mit einem Anstieg der Geburtenzahlen. Dr. med. René Bogesits-Aufschneider, Chefarzt der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, betont: „Dass wir die Marke von 2 000 Geburten in diesem Jahr noch schneller erreicht haben, ist ein enormer Vertrauensbeweis der Familien aus Mönchengladbach und der gesamten Region. Angesichts der Schließungen umliegender Geburtskliniken fangen wir den steigenden Versorgungsbedarf auf – das verlangt unseren Teams viel ab. Mein besonderer Dank gilt unseren Hebammen, Pflegekräften sowie den Ärztinnen und Ärzten, die jeden Tag mit herausragendem fachlichem Können, Leidenschaft und menschlicher Wärme für das Wohl von Mutter und Kind einstehen.“

Als Perinatalzentrum der höchsten Versorgungsstufe (Level 1) garantieren die Städtischen Kliniken Mönchengladbach durch die enge Anbindung der Kinderintensivstation an den Kreißsaal auch bei steigenden Geburtenzahlen eine erstklassige und lückenlose Versorgung für Risikoschwangerschaften und Neugeborene.

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