Meerbusch goes Future Neue Ideen für mehr Nachhaltigkeit

Meerbusch · Meerbusch goes Future: Großes Interesse an neuen Ideen für mehr Nachhaltigkeit.

 Das „Meerbusch goes Future“-Team: Prof. Dr. Estelle Herlyn, Daniela Matysiak von Kyocera, Jan Rodenbeck von der Sparkasse Neuss sowie Britta Scholz, Andrejka Hage, Vera Jentjens und Simone Siddiqi vom SI-Club Meerbusch.

Das „Meerbusch goes Future“-Team: Prof. Dr. Estelle Herlyn, Daniela Matysiak von Kyocera, Jan Rodenbeck von der Sparkasse Neuss sowie Britta Scholz, Andrejka Hage, Vera Jentjens und Simone Siddiqi vom SI-Club Meerbusch.

Foto: Meerbusch goes Future

Mit dem Entschluss, sich in Zukunft noch besser zu vernetzen und die gemeinsamen Ziele voranzutreiben, ist die Auftaktveranstaltung der Initiative „Meerbusch goes Future“ am 7. September zu Ende gegangen. 16 interessierte Meerbuscher und Meerbuscherinnen nahmen an dem Workshop in der VHS teil, darunter Privatpersonen, Vertreter von Naturschutz-Organisationen, Firmenvertreter und Politiker. Durch den Abend führten die Referentinnen Prof. Dr. Estelle Herlyn und Britta Scholz vom SI-Club Meerbusch sowie Daniela Matysiak von Kyocera und Jan Rodenbeck von der Sparkasse Neuss.

In zwei Kleingruppen haben die Teilnehmer Ideen entwickelt, was jeder für sich und viele gemeinsam tun können, um das Thema Nachhaltigkeit positiv in Meerbusch zu entwickeln. Diskutiert wurden lokale Konzepte wie neue Sharing-Projekte, kindgerechte Aufklärung an Schulen, regionales Einkaufen und Nachbarschaftshilfe, aber auch Möglichkeiten für ein globales Engagement. „Denn lokales Handeln ist richtig, aber man kann auch globale Projekte unterstützen; beispielsweise, indem man das CO2, das sich nicht vermeiden lässt, über internationale Projekte kompensiert, die zugleich die Nachhaltigkeitsziele der UN fördern“, erläutert Britta Scholz. In Zukunft soll es Aktionen und weitere Veranstaltungen von „Meerbusch goes Future“ geben.