Seit vielen Jahren verwenden die Operateure des EndoProthetikZentrums im Nettetaler Krankenhaus eines der modernsten und bewährtesten Kniesysteme, das entwickelt wurde, um die natürliche Stabilität und Bewegung des Patienten zu reproduzieren und das zudem nachweislich über lange Standzeiten mit geringen Revisionsraten verfügt. Seit zwei Jahren wird die Implantation eines künstlichen Kniegelenks hier ausschließlich mit einem roboter-assistierten OP-Verfahren durchgeführt, Anfang November bereits zum 500sten Mal. Die Bilanz ist durchweg positiv. So berichten Patienten, die das gleiche Kniesystem bereits auf der Gegenseite mit der konventionellen Technik erhalten haben, dass die roboter-assistiert implantierte Prothese sich deutlich besser anfühlt und auch das Schmerzniveau erheblich niedriger ist. In einem Vortrag am 28. Januar um 15 Uhr erklärt Chefarzt Marcel Haversath wie das roboter-assistierte OP-Verfahren funktioniert und welche Vorteile es den Patienten bietet.
Der Vortrag findet in den Seminarräumen im Untergeschoss des Krankenhauses statt. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.