Schmerzen beim Treppensteigen, Gehen oder Schuhe können alltägliche Bewegungen zur Herausforderung machen, wenn das Hüftgelenk betroffen ist. Häufig liegt die Ursache in einer fortgeschrittenen Hüftgelenksarthrose. Wenn konservative Therapien wie Physiotherapie oder Schmerzbehandlung keine ausreichende Linderung mehr bringen, kann ein künstliches Hüftgelenk Betroffenen neue Lebensqualität ermöglichen.
Am Mittwoch, 12. März, informiert Oberarzt Frank Lorenz im St. Elisabeth-Hospital Meerbusch-Lank, Hauptstraße 74-76, über moderne Operationsverfahren und individuelle Implantatlösungen. Der Fachvortrag „Die schmerzende Hüfte“ beginnt um 17 Uhr im Veranstaltungsraum (Untergeschoss) des Krankenhauses und richtet sich an alle Interessierten, die mehr über aktuelle Behandlungsmöglichkeiten bei Hüftgelenksarthrose erfahren möchten.
Der Oberarzt der Klinik für Orthopädie und Endoprothetik erläutert, wann ein Gelenkersatz sinnvoll ist, und gibt Einblicke in die Vor- und Nachbehandlung – von der sorgfältigen OP-Vorbereitung bis zur gezielten Rehabilitation.
Im Anschluss an den Vortrag besteht die Möglichkeit, individuelle Fragen zu stellen und mit dem Oberarzt ins Gespräch zu kommen. Die Teilnahme ist kostenfrei. Um Anmeldung wird gebeten – telefonisch unter 02150/917 0 oder per E-Mail an veranstaltungen@rrz-meerbusch.de