Nach nunmehr 12 Jahren hat der ehemalige Nettetaler-Krippenweg seinen Namen geändert, er heißt jetzt Grenzland-Krippenweg. Der Nettetaler Krippenweg wurde im Jahr 2013 erstmalig durch die GdG Nettetal, mit zehn Stationen in Kirchen und Kapellen, veranstaltet.
Im Laufe der Jahre ist die Anzahl der teilnehmenden Krippen in Kirchen und Kapellen so stark gewachsen, dass der Name Nettetal nur noch einen Teil der Orte widerspiegelte und den anderen teilnehmenden Städten und Gemeinden aus zwei Ländern (Deutschland und Niederlande) wie Venlo mit Steyl, Grefrath mit Mariendonk und jetzt neu Herongen, nicht gerecht wird.
„Der Krippenweg hat jetzt zwei Konfessionen (katholisch und evangelisch) und drei Bistümern (Aachen, Münster und Roermond) mit an Bord, der alte Name war somit nicht mehr zeitgemäß“, berichtet das Krippenteam.
Der nunmehr so genannte grenzübergreifende „Grenzland-Krippenweg“ mit 20 ganz unterschiedlichen Krippendarstellungen lädt interessierte Mitbürger ein, einen Blick in andere Kirchen zu werfen. Der „Grenzland-Krippenweg“ verbindet somit die Mitmenschen zwischen der Flüssen Maas, Nette und Niers.
„In diesem Jahr beteiligen sich erstmalig am gemeinsamen Krippenprojekt: die Friedenskirche in Grefrath und die Kirche St. Amandus in Herongen“, freut sich das Krippenteam.
Weiterhin mit von der Partie sind Grefrath mit weiteren fünf Krippen in den Kirchen, ebenso wie drei Venloer Krippen, sowie die zehn Nettetaler Krippen in Kirchen und Kapellen.
Alle gemeinsam öffnen noch einmal an diesem Sonntag, 4. Januar, von 14 bis 17 Uhr ihre Pforten. Darüber hinaus gibt es in den meisten Kirchen weitere Öffnungszeiten. Weitere Infos auf der Webseite www.Grenzland-Krippenweg.de oder auf Facebook unter „Grenzland-Krippenweg“.
Infos zum verbundenen Krippenweg Brüggen-Niederkrüchten gibt es unter www.gdg-brueggen-niederkruechten.de/Aktionen/Krippenweg