Duisburger Motorsport Max Kruse Racing mit starkem Team-Ergebnis

Duisburg/Adenau · Beim dritten Lauf der Nürburgring-Langstreckenserie (NLS) war Max Kruses Duisburger Racing-Team mit vier Fahrzeugen dabei.

Der Audi R8 LMS GT3 Evo II (#75) von Max Kruse Racing am Start mit dabei.

Foto: Hermann van Plüren

Der KCMG-Mercedes #47 war auf Kurs zum ersten Sieg auf der Nürburgring-Nordschleife, dann veränderte eine Code-60-Strafe alles. Schubert-BMW schlägt anschließend "Grello" und Co. Eine 85-Sekunden-Strafe gegen den KCMG-Mercedes mit Kobayashi/ Krohn/Pittard/Liberati (am Ende auf Rang 4) entschied die 57. Adenauer ADAC-Rundstrecken-Trophy. Gesamtsieger beim dritten Lauf der Nürburgring-Langstrecken-Serie (NLS) 2026 wurden Marco Wittmann, Philipp Eng und Robin Frijns auf dem Schubert-BMW M3 GT3 EVO #77, die von der Strafe profitierten. Das Podium komplettierten Ayhancan Güven und Matt Campbell für das Team Manthey mit ihrem Porsche 911 GT3 R #911 auf dem zweiten Rang sowie Dennis Olsen, Frédéric Vervisch, Christopher Mies und Vincent Kolb im Ford Mustang GT3 #65 von HRT Ford Racing auf Platz drei.

Max Kruse Racing erfolgreich beim dritten Lauf der NLS-Saison 2026

Max Kruse Racing hat beim dritten Lauf der Nürburgring Langstreckenserie erneut ein starkes Gesamtpaket präsentiert. Wie bereits bei NLS 2 brachte das Team vier Fahrzeuge an den Start und zeigte über alle Klassen hinweg eine starke Leistung. Besonders erfolgreich war der Audi R8 LMS GT3 Evo II (#75) mit Dominik und Marcel Fugel sowie Team-Mitgründer Benny Leuchter, die sich Rang fünf im Gesamtklassement und gleichzeitig den Sieg in der Klasse AT1 holten. Auch der VW Golf VIII GTI Clubsport 24h (#76) überzeugte – Heiko Hammel, Nico Otto und Jonathan Mogotsi fuhren in der SP4T auf das erste Treppchen. In der SP3T holten Matthias Wasel, Christoph Lenz, Jens Dralle und Team-Mitgründer Max Kruse mit der Startnummer 819 einen starken dritten Platz. Das Trio um Jan Jaap van Roon, Tom Coronel und Christian Kohlhaas auf dem zweiten Audi R8 LMS GT3 EVO musste das Rennen hingegen aufgrund eines unverschuldeten Unfalls vorzeitig beenden. Benny Leuchter: „Das 24-Stunden-Rennen ist jedes Jahr eine besondere Mischung aus Vorfreude und Anspannung. Die Vorbereitungen laufen seit Monaten, und das gesamte Team arbeitet mit voller Motivation daran, einen reibungslosen Ablauf sicherzustellen. Von den Mechanikern über die Ingenieure bis hin zu unserem Backoffice und Catering – alle fiebern schon jetzt dem Wochenende Mitte Mai entgegen.“