Vortrag im St. Bernhard-Hospital „Mögliches und Sinnvolles in der Wirbelsäulenchirurgie“

Kamp-Lintfort · Die Orthopädische Klinik I des St. Bernhard-Hospitals in Kamp-Lintfort lädt alle Interessierten zum Informationsabend „Mögliches und Sinnvolles in der Wirbelsäulenchirurgie“, am Mittwoch, 22. Mai, ein.

 Lucia Trepper, Oberärztin der Orthopädischen Klinik I

Lucia Trepper, Oberärztin der Orthopädischen Klinik I

Foto: Bettina Engel-Albustin / fotoage

Viele Erkrankungen der Wirbelsäule können zu Rücken- und Beinschmerzen führen. „Zunächst muss versucht werden, durch konservative Maßnahmen eine Linderung zu erzielen“, erläutert Chefarzt Dr. Martin Grummel. Der Patient entscheidet dann, ob die Lebensqualität so stark reduziert ist, dass er eine Operation wünscht. In ihrem Vortrag berichtet die Leitende Oberärztin Lucia Trepper über verschiedene Wirbelsäulenerkrankungen, wie Bandscheibenvorfälle, Verengungen des Spinalkanals oder Wirbelkörperbrüche und die entsprechenden Operationsmethoden. In der modernen Wirbelsäulenchirurgie sind heute die Minimal-Invasiven-Operationstechniken (Schlüssellochchirurgie) eine wichtige Behandlungsoption. Er werden die Möglichkeiten, aber auch Grenzen der Wirbelsäulenchirurgie, aufgezeigt.

Die Informationsveranstaltung am Mittwoch, 22. Mai, beginnt um 17 Uhr in der Aula des St. Bernhard-Hospitals. Die Teilnahme ist kostenlos, eine telefonische Anmeldung im Gesundheitszentrum unter Tel.: 02842 / 708132 oder per Mail an gesundheitszentrum@st-bernhard-hospital.de ist erforderlich.

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