Sitzmöglichkeiten sind auf beiden Seiten vorhanden. Doch ebenso wichtig wird das große Hinweisschild mit den Pètanque-Regeln, wie die gängigste Boulevariante genannt wird, am Spielfeldrand sein. Zwei bis sechs Teilnehmer können mitspielen. Die Spieler müssen versuchen, ihre Kugel möglichst nahe an die Zielkugel zu platzieren, um den Punkt zu machen. Wer zuerst 13 Punkte erreicht, ist der Sieger.
Das Bouleprojekt konnte durch LEADER gefördert werden, ein Programm der Europäischen Union zur Entwicklung des ländlichen Raumes. Auch die Gemeindeverwaltung und der Bauhof haben die Initiative des Heimatvereins unterstützt. Bürgermeister Stefan Schumeckers wünschte sich bei der Eröffnung dieses sportlichen Angebotes noch mehr Ideen und Initiativen der Grefrather Bürgerinnen und Bürger und dankte allen Beteiligten für das bürgerschaftliche Engagement, mit dem sie sich hier eingebracht hätten.