Zum Schützenfest wehen die Fahnen von St. Hubertus Fahnenschmuck seit über 50 Jahren

Schiefbahn · In früheren Jahren wurden die Fahnen, durch den jeweiligen Küster der Pfarre herausgehangen. Drei Jahre, bevor der damalige Küster, Gustav Küsters, in Rente ging, wurde jemand gesucht, der sich um die Fahnen kümmern sollte.

Unser Foto zeigt von links, Patrick Fironza, Kolja Ludorf, Hans Jörg Peters u. Achim Beschoten. Es fehlt aus gesundheitlichen Gründen, Markus Faßbender. Foto: Privat

Foto: Privat/Prviat

Bei einem Treffen im Jahr 1975, in der damaligen Gaststätte „Prime Dames“ (Unterbruch), mit dem Königshaus der St. Sebastianus Bruderschaft 1449, Schützenkönig Franz Josef Kothen, Minister Josef Faßbender und Dieter Holzapfel, übrigens alle in der Freiwilligen Feuerwehr Schiefbahn, und dem damaligen Pfarrer Dr. Bernhard Brück, wurden die drei von dem Pfarrer angesprochen, ob sie nicht die Fahnen an der Kirche raushängen könnten, was die drei auch sofort zusagten und dies auch einige Jahre machten.

So schön sieht der Fahnenschmuck an St. Hubertus in Schiefbahn zum Schützenfest aus. Foto: Privat

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Später übernahm dies Josef Faßbender mit seinem Sohn Markus. Dann wiederum kümmerte sich Markus Faßbender mit seinem Freund Hans Jörg Peters um den Fahnenschmuck. Zum diesjährigen Schützenfest steht nun ein Wechsel an. Kolja Ludorff und Patrick Fiorenza, beide aus dem Löschzug Schiefbahn, werden sich in Zukunft um die Fahnen kümmern und haben dies jetzt auch schon mitgemacht. Achim Beschoten, stellvertretender Vorsitzender des Kirchenvorstandes an St. Hubertus überreichte den Ausscheidenden ein Geschenk und bedankte sich bei allen. Unser Foto zeigt von links Patrick Fironza, Kolja Ludorf, Hans Jörg Peters und Achim Beschoten. Es fehlt aus gesundheitlichen Gründen, Markus Faßbende. Foto: Privat