Der Preis wird im Wechsel als Ehrenpreis an prominente Kabarettisten und im Folgejahr an den Gewinner oder die Gewinnerin des bundesweit ausgeschriebenen Wettbewerbs verliehen. Peter Gronsfeld, Vorsitzender der Krefelder Krähen, ist stolz auf die Bekanntheit des Kabarettpreises: „Die Krefelder Krähe ist ein Aushängeschild für Krefeld. In der Kabarettszene hat Krefeld damit im deutschsprachigen Raum einen hohen Stellenwert“.
Für die Krefelder Krähe 2026 erreichten die Krähen zahlreiche Bewerbungen aus Deutschland und Österreich. Voraussetzung ist, dass es sich um selbst geschriebenes Kabarett handelt und die Bewerber nicht länger als fünf Jahre professionell im Kabarett tätig sind. Mit dabei sind Krause und Konsorten aus Berlin, Die Nowak aus Regensburg, Fabian Lampert aus Köln, Samuel Kilian aus Heidelberg, Tom Kaminsky aus Rottweil, Christiane Olivier aus Köln, Masud Akbarzadeh aus Berlin und Pe Krieger aus Krefeld. Die Finalabende finden am Samstag und Sonntag, 28. Februar und 1. März, in der Mediothek statt, die Preisverleihung ist am 18. April in der Maria-Montessori-Schule. Karten gibt es zum Vorzugspreis online unter www.die-kraehen.de sowie in allen Vorverkaufsstellen, u.a. im Mediencenter Krefeld, Rheinstraße 76 / Ecke Ostwall. Weitere Infos zum Wettbewerb sind ebenfalls unter die-kaehen.de zu finden.