Am Samstag, 2. Mai, lädt der Verein Westside zur zwölften Ausgabe von „Westside im Park“ an den Musikpavillon im Volkspark Rheinhausen, Gartenstraße 14, 47228 Duisburg, ein. Beginn ist um 15 Uhr, der Eintritt ist frei.
Auch in diesem Jahr setzt die Reihe wieder auf eine abwechslungsreiche Mischung jenseits enger Genregrenzen. Zwischen Singer-Songwriter, Punk, Ska, Reggae und ruppiger Ruhrgebietsnote stehen beim Westside im Park 12 insgesamt fünf Acts auf der Bühne: Sepp, Vostok Import, Roskapankki, Tribal M und Fry Hafen & Band.
Mit Sepp ist ein Singer-Songwriter aus Kleve dabei.
Vostok Import kommt aus Paderborn und steht für einen Punkrock-Sound, der sich nicht auf eine einfache Schublade festlegen lässt. Die Band verbindet Einflüsse aus Punk, Ska und härteren Gitarren mit Texten auf Russisch, Deutsch und Englisch.
Aus Bonn reist Roskapankki an. Die Band beschreibt ihren Stil selbst als „Skarockpunkkrachmitmelodie“ und bringt damit ziemlich genau auf den Punkt, was das Publikum erwartet: druckvolle Songs, Offbeat, Punk-Energie und ein Set, das eher nach vorne als nach hinten geht.
Mit Tribal M steht außerdem eine Band auf dem Programm, die für Roots-Reggae mit eigener Handschrift steht. Die Musiker der Formation sind von hier: aus Duisburg, Mülheim, Wuppertal und Essen. Neben eigenen Songs gehören auch ausgewählte Classics zum Repertoire.
Komplettiert wird das Line-up von Fry Hafen & Band aus Duisburg-Ruhrort. Fry Hafen steht für direkte, ehrliche Songs mit viel Ruhrgebietsflair, irgendwo zwischen Liedermacherei, Akustikband und Kneipenpunk.
Mit Westside im Park hat sich in den vergangenen Jahren eine feste Konzertreihe im Rheinhauser Volkspark entwickelt. Das Konzept bleibt dabei bewusst offen: unterschiedliche musikalische Ansätze, entspannte Atmosphäre und ein Abend unter freiem Himmel, der sowohl Stammgäste als auch Neugierige ansprechen soll.