Unter dem Titel „Starke Frauen und verbotene Früchte hinter Gittern“ thematisiert die Ausstellung weibliche Stärke, Verletzlichkeit und gesellschaftliche Grenzen. Casagrandas Arbeiten stehen für eine kraftvolle Bildsprache und eine klare Haltung. Die Künstlerin setzt sich seit vielen Jahren intensiv mit den Themen Frauenrechte, Gerechtigkeit und Nachhaltigkeit auseinander. Ihre Werke verstehen sich als künstlerisches Statement für Selbstbestimmung, Verantwortung und gesellschaftlichen Wandel.
Die Ausstellung wird am Sonntag, 8. März, um 11 Uhr in der wineBANK Niederrhein eröffnet. Patrizia Casagranda ist eine deutsch-italienische Künstlerin. Sie hat ihren Lebensmittelpunkt und ihr Atelier in Krefeld. Sie wird persönlich vor Ort sein und spricht im Rahmen eines Künstlergesprächs über ihre Arbeit, ihre Motivation und die gesellschaftlichen Themen hinter ihren Werken. Das Künstlergespräch wird gemeinsam mit Dr. Arne Freiherr von Neubeck, Inhaber der MAX54 Gallery in Augsburg und Galerievertretung von Patrizia Casagranda, sowie Alexander Niggemann von ArtNetworkStudio geführt.
Jennifer Hauptmann, Managerin der wineBANK Niederrhein, betont die bewusste Wahl des Datums. Der Weltfrauentag sei ein starkes Zeichen, um Kunst zu zeigen, die Haltung hat und gesellschaftliche Relevanz besitzt. Alexander Niggemann ergänzt, dass Casagrandas Werke nicht provozieren, um der Provokation willen. Sie seien ästhetisch kraftvoll und zugleich tiefgründig und laden zur Auseinandersetzung mit Freiheit, Grenzen und Verantwortung ein.
Die Ausstellung wird von ArtNetworkStudio in Kooperation mit der wineBANK Niederrhein und der MAX54 Gallery umgesetzt. Im Anschluss an die Eröffnung ist sie als Dauerausstellung bis einschließlich 26. März exklusiv für wineBANK Member und ihre Gäste zugänglich.
Um Frauen in Kunst und Wein zu vereinen, steht der Monat März in der wineBANK und wineBAR im Zeichen des Weinguts Lungarotti, einem der bedeutendsten Weingüter Umbriens. Das Weingut wird derzeit von Chiara Lungarotti und ihrer Schwester Teresa Severini geführt, die Lungarotti-Stiftung liegt in den Händen ihrer Mutter Maria Grazia Lungarotti. Tradition und (F)Empowerment.