„Die Spiele wären ein regionales Zukunftsprojekt, dessen Bedeutung kaum zu überschätzen ist. Tourismus, Wirtschaft und Arbeitsmarkt könnten nachhaltig gestärkt werden. Außerdem gäbe es neben dem Imagegewinn wichtige Impulse für den Erhalt und Ausbau unserer Infrastruktur“, so Reinhold.
Die Landrätin gehört zu den Unterzeichnern eines „Letter of Intent“, den die Metropolregion Rheinland als Rückenwind für die Olympia-Bewerbung formuliert hat. „Die Olympischen und Paralympischen Spiele sind weit mehr als ein Sportereignis – sie sind ein Motor für wirtschaftliche Entwicklung, gesellschaftlichen Zusammenhalt und nachhaltige Innovation“, heißt es im gemeinsamen Verständnis der Partner.
Mehr als vier Millionen Menschen aus 17 nordrhein-westfälischen Städten stimmten zuletzt darüber ab, ob sich ihre Kommunen an einer Bewerbung für die Olympischen Spiele beteiligen sollen.