Geboren in Gießen und aufgewachsen in Viersen, lebt der Minister für Digitales und Staatsmodernisierung heute im Stadtteil Hüls. Entsprechend erhielt er als Geschenk eine Krawatte aus seiner Wahlheimat und eine kleine Ponzelar-Figur aus Glas. Anschließend trug sich Dr. Karsten Wildberger ins Goldene Buch der Stadt Krefeld ein.
Bei dem gut einstündigen Austausch mit Oberbürgermeister Frank Meyer, Wirtschaftsdezernent Eckart Preen und der für Digitalisierung zuständigen Dezernentin für Innere Verwaltung, Bürgerservice und Feuerwehr, Cigdem Bern, ging es um die Modernisierung der Verwaltung, den Abbau von Bürokratie und den Ausbau der digitalen Infrastruktur. Künstliche Intelligenz und autarke deutsche Cloud-Strukturen zur Sicherung von Daten waren ebenfalls Thema. Auch mögliche Synergieeffekte zwischen kommunalen Prozessen der Digitalisierung und übergeordneten nationalen Lösungen, die im Digitalministerium in Berlin entwickelt werden, kamen zur Sprache. Die Beteiligten betonten das gemeinsame Ziel, Verwaltungsprozesse zu vereinfachen und zu beschleunigen, die Bürger- und Wirtschaftsfreundlichkeit zu erhöhen und Innovationen auf allen Ebenen zu fördern.