Dies betrifft auch die Stadt Willich insbesondere bei der Gewerbesteuer.“ Entgegen den Orientierungsdaten des Landes, die von einer Steigerung der Gewerbesteuereinnahme von 5,4 Prozent ausgegangen sei, so Berg, seien landesweit die Gewerbesteuereinnahmen um fast 11 Prozent gesunken: „Insgesamt muss von Steuermindereinnahmen gegenüber dem Haushaltsplan in Höhe von rund 10 Millionen Euro ausgegangen werden.“
Der Stadtrat wird in seiner Sitzung am kommenden Donnerstag entscheiden, ob die Sperre ganz oder teilweise aufgehoben oder bestätigt werden soll.
Konkret hat die Haushaltssperre zur Folge, dass nur noch Aufträge erteilt werden, Aufwendungen und Auszahlungen geleistet werden dürfen, wenn eine rechtliche Verpflichtung besteht respektive diese zur Weiterführung der Aufgaben maßgeblich sind.