Tafel Schwalmtal Dr. Martin Plum besucht Tafel

Schwalmtal · Mit Rückenwind ins neue Jahr: Bundestagsabgeordneter Dr. Martin Plum und Bürgermeister Andreas Gisbertz besuchen die Tafel Schwalmtal am ersten Ausgabetag.

Bundestagsabgeordneter Dr. Martin Plum und Bürgermeister Andreas Gisbertz mit Mitarbeitenden der Tafel Schwalmtal.

Foto: Tafel Schwalmtal

Am 8. Januar begrüßte die Tafel Schwalmtal den Bundestagsabgeordneten Dr. Martin Plum und seinen Parteikollegen Bürgermeister Andreas Gisbertz an ihrem Standort in Waldniel. Bei Schnee und frostigen Temperaturen verschafften sich die beiden CDU-Politiker einen Eindruck von der ehrenamtlichen Arbeit der rund 30 aktiven Mitglieder, die an diesem Tag die erste Lebensmittelausgabe im neuen Jahr organisierten. „Es ist ein gutes Gefühl, wenn unser freiwilliges Engagement auch an politischer Stelle Beachtung und Anerkennung findet. Der persönliche Besuch des Bundespolitikers freut uns sehr und gibt uns die Chance, unsere gemeinnützige Arbeit vorzustellen, die wir Woche für Woche für die Menschen in unserer Gemeinde ausüben”, fasst der Tafel-Vorsitzende Volker Weyers die Besonderheit des Termins zusammen.

Beide Politiker interessierten sich nicht nur für die lokalen Bezugsquellen der Lebensmittel und die einzelnen Arbeitsschritte vom Transport der Ware bis hin zur Ausgabe der gepackten Kisten. Sie erkundigten sich auch nach den ehrenamtlich Helfenden, den Einsatzmöglichkeiten im Team und der Spendenbereitschaft in der Gesellschaft.

Gute Stimmung herrschte bei der Aussicht auf den Beginn der Umbaumaßnahmen in diesem Jahr. Die dringend notwendigen baulichen Veränderungen, insbesondere im Außenbereich, sollen in Zusammenarbeit mit der Gemeinde in der zweiten Jahreshälfte erfolgen. Die Planungen sehen größere, ebenerdige Kühl- und Lagermöglichkeiten vor wie auch einen witterungsgeschützten Arbeitsbereich für die Helfenden.

„Politik und Ehrenamt eint die Einstellung, dass durch den eigenen Einsatz Gutes für die Menschen bewirkt wird. In diesem Sinne setzen wir uns für das gleiche Ziel ein,” so Volker Weyers abschließend.