. Die Direktion Verkehr der Polizei Mönchengladbach wurde bei den Kontrollen unter anderem durch Kräfte der Bereitschaftspolizei unterstützt. Neben uniformierten Einsatzkräften waren auch zivile Polizeibeamte im Einsatz. Darüber hinaus kamen
Motorrad- und Fahrradstreifen sowie der Radarwagen an verschiedenen Kontrollstellen zum Einsatz.
Die Messstellen wurden unter anderem anhand von Verkehrsbeschwerden ausgewählt, die von Bürgern gemeldet worden waren. Im Fokus der Kontrollen standen neben der allgemeinen Verkehrssicherheit insbesondere die Einhaltung der zulässigen Geschwindigkeit sowie die Ahndung weiterer Verkehrsverstöße.
Die Einsatzkräfte kontrollierten während der Schwerpunktwoche insgesamt etwa 4 000 Fahrzeuge. Dabei stellten sie knapp 300 Verkehrsverstöße fest. Zudem wurden zwei Strafanzeigen gefertigt.
Bei einem Großteil der Verkehrsverstöße hatten Autofahrer sich nicht an die vorgeschriebene Geschwindigkeit gehalten. In acht Fällen wurden PKW-Fahrer wegen der verbotswidrigen Nutzung eines Mobiltelefons während der Teilnahme am Straßenverkehr verwarnt. Hinzu kamen zwei Zweiradfahrende, die ebenfalls gegen dieses Verbot verstießen. Darüber hinaus ahndeten die Einsatzkräfte fünf Gurtverstöße. Zudem wurden zwei Strafanzeigen wegen Verstößen gegen das Pflichtversicherungsgesetz gefertigt. In diesen Fällen bestand entweder kein erforderlicher Haftpflichtversicherungsschutz oder dieser war bereits abgelaufen.
Auch bei zukünftigen Schwerpunkteinsätzen wird die Polizei Mönchengladbach konsequent gegen Verkehrsverstöße vorgehen. Ziel bleibt es, Verkehrsunfälle zu verhindern und die Sicherheit auf den Straßen nachhaltig zu erhöhen.