Gesprächsrunde „Vier Feiertage für die Demokratie“ Jacques Tilly im Gespräch

Mönchengladbach · Die Reihe „Vier Feiertage für die Demokratie“ geht am 15. Januar weiter. Zu Gast ist dieses Mal der Düsseldorfer Karnevalskünstler Jacques Tilly.

Ein russisches Gericht hat gerade wegen seiner Wagenmotive im Düsseldorfer Rosenmontagszug gegen den Karnevalswagenbauer Jacques Tilly ein Strafverfahren eingeleitet.

Foto: DietmarOehlke/Dietmar Oehlke

. Die Stadtbibliothek lädt wieder zum Gespräch mit Menschen ein, die sich aktiv für Freiheit und Gleichheit einsetzen. Für den Erhalt der freiheitlich-demokratischen Grundordnung opfern sie ihre Freizeit und nehmen Risiken und Anfeindungen in Kauf. „Nicht mit uns“ lautet ihr Credo in Zeiten, in denen unsere Zuversicht und unser Zusammenleben bedroht sind von Kriegen und Menschen, die die Demokratie verachten und bekämpfen. Die Podiumsgäste der vierteiligen Gesprächsreihe sind Vertreter von Jugendparlament, Bezirksschülervertretung, ASTA der Hochschule Niederrhein, aus dem Theater, dem Museum Abteiberg, ehrenamtlichen Initiativen, dem Düsseldorfer Schauspielhaus, den Medien und der Politik.

Der vierte Gesprächsabend "Unterwegs" startet am Donnerstag, 15. Januar, um 19.30 Uhr im WandelSaal der Zentralbibliothek Carl Brandts Haus: Uwe-Jens Ruhnau, Chefreporter der Rheinischen Post, diskutiert dann mit Wagenbauer und Künstler Jacques Tilly über Menschenrechte auf der Straße. Sie beleuchten anhand konkreter Beispiele, was gut und was nicht läuft, und warum es sich lohnt, für die Demokratie einzustehen. Im Anschluss an den Dialog auf dem Podium sind Fragen und Anregungen aus dem Publikum herzlich willkommen.

Die Veranstaltung ist kostenlos und anmeldefrei.

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