Oktoberfest in Schiefbahn Ein bestens gelungenes Oktoberfest

Schiefbahn · Wie von der Stadt Willich genehmigt, feierten knapp 3500 Gäste – Jung und Alt miteinander und alle im bayrischen Trachtenlook beim Schiefbahner Oktoberfest.

O‘zapft is – auch beim Schiefbahner Oktoberfest. Gekonnt schlug Bürgermeister Christian Pakusch (r.) das Fass im Beisein von Schützenkönig Marcel Görgens an.

O‘zapft is – auch beim Schiefbahner Oktoberfest. Gekonnt schlug Bürgermeister Christian Pakusch (r.) das Fass im Beisein von Schützenkönig Marcel Görgens an.

Foto: Mark Mocnik

„Es war ein toller Abend – ein ausverkauftes Zelt, super Stimmung bei unseren Gästen und eine Top-Band!“ Michael Klein, 1. Brudermeister der St. Sebastianus Bruderschaft Schiefbahn, freut sich über das Gelingen des 13. Oktoberfestes am Samstag vor einer Woche.

„Wir sind froh, dass unser Fest wieder so gut von allen Bürgern angenommen wurde, auch von denen, die nicht zur Bruderschaft gehören. Danken möchte ich der Stadt für die gute Zusammenarbeit und allen Firmen, die zum Gelingen des Festes beitragen“, so Michael Klein.

Schon nach den ersten Takten hatten die „Albfetza“ ihr Publikum fest im Griff – das heißt, es wurde geschunkelt und getanzt, was das Zelt hergab. Die Albfetza (Fabi, Marc, Dominique, Lisa, Michel, Basti) zeigten ihre ganze musikalische Bandbreite: Polka, Queen und Drafi Deutscher sowie Malle- und Apres-Ski-Hits bis zu bekannten Rockklassikern – immer im typischen Albfetza-Sound. Dabei gelangen ihnen nahtlose Wechsel und Übergänge – etwa vom Oldie „Aber bitte mit Sahne“ zum Rockklassiker „Smoke on the Water“.

Der Fassanstich, den Bürgermeister Christian Pakusch und der neue König Marcel Görgens gemeinsam übernahmen, klappte mit dem zweiten Schlag. Nils Schumeckers (Regionalvertreter Erdinger Brauerei) hatte das Fass als Gastgeschenk ins Zelt gebracht. Das Team von Zeltwirtin Elke Barrawasser stemmte die Bierkrüge nonstop und die Metzgerei Rütten aus Grevenbroich sorgte mit deftigen Speisen für die notwendige Grundlage. Für die Besucher war das Thema Bekleidung klar – Dirndl von modern bis klassisch, Krachlederne, Blumenkranz oder bayrischer Filzhut. Gut angenommen wurden das Wetthämmern am Nagelbrett und die Tombola.

„Wir planen jetzt schon das 14. Fest – und haben die Albfetza direkt wieder verpflichtet“, verriet Geschäftsführer Sascha Kaulen am Montag.