Filmvorführung in Niederkrüchten Nächste Runde Schwalmgeschichte(n)

Niederkrüchten · Die Premieren in Brüggen und Schwalmtal waren restlos ausverkauft. Nun kommen die „Schwalmgeschichte(n)“ nach Niederkrüchten.

Die kostenlosen Karten für die Vorführung sind ab sofort erhältlich.

Foto: Marco Smetz

Marco, Werner und Heinz Smetz sowie Helmuth Elsner haben mehr als zwei Jahre an dem Film gearbeitet, der die Schwalm als verbindendes Element unserer Region dokumentiert. Es geht um Heimat, um den Wandel der Region und um Zusammenhalt – immer verknüpft mit dem Flüsschen, das auch Niederkrüchten prägt. Entstanden sind rund 30 Geschichten, die sich über mehr als 1.000 Jahre erstrecken. Dabei nehmen die Initiatoren ihr Publikum mit auf eine Reise voller besonderer Aufnahmen zu Luft und zu Land, spannenden Interviews und Geschichten von gestern, heute und morgen. Insgesamt kommen während des 90-minütigen Films 17 Personen zu Wort, die alle von ihrem Blick auf die Schwalm erzählen. Marco Smetz hatte bereits vor einigen Jahren die Idee zu diesem Projekt, nachdem er bereits mit seinem Onkel Werner Smetz sowie seinem Vater Heinz Smetz verschiedene Heimatfilme erstellt hatte. Die Stunden, die in Recherche, ins Filmen, den Schnitt und Animation gingen, seien rückblickend nicht mehr zu beziffern, so Smetz. Dass die Arbeit sich gelohnt hat, zeigen die zahlreichen positiven Reaktionen der Besucherinnen und Besucher bei den bisherigen Vorstellungen.

Nachdem die „Schwalmgeschichte(n)“ bereits in Schwalmtal und Brüggen Station gemacht haben, wird der Film nun am 17. Juni ab 19 Uhr in der Begegnungsstätte (Oberkrüchtener Weg 42) gezeigt. Die kostenlosen Karten für die Vorstellung sind ab sofort auf der Website der Gemeinde Niederkrüchten niederkruechten.de erhältlich. Wer Hilfe bei der Online-Anmeldung benötigt, kann sich sein Ticket beim Bürgerservice der Gemeinde Niederkrüchten in Elmpt ausdrucken lassen. Die Veranstalter weisen darauf hin, dass das Kartenkontingent begrenzt ist. Rund um die Begegnungsstätte steht eine begrenzte Anzahl Parkplätze zur Verfügung. Wer kann, sollte zu Fuß oder mit dem Rad kommen.