Die Hospiz Stiftung Krefeld lädt zur Besichtigung ein. Es gibt ein kleines Programm mit Britta Petri (Musik auf der Handpan) und den Jagdhornbläser der Kreisjägerschaft Krefeld. Der „Ambulante Hospiz und Palliativ-Beratungsdienst“ informiert über die Möglichkeiten der ambulanten Hospiz-Arbeit und wie sich Menschen dabei ehrenamtlich engagieren können. Außerdem stellt sich der Verein der „Freunde und Förderer der Hospiz Stiftung Krefeld“ vor: Hier kann jeder Interessierte Mitglied werden und mit einem Jahresbeitrag ab 30 Euro die Hospiz-Arbeit unterstützen. Außerdem gibt es Führungen durch Teilbereiche des Hospizes. Auch kulinarisch ist alles gut vorbereitet: Es gibt Bratwurst von Bratwurst Paule, Kaffee, Getränke und Kuchen. Das Konzept des Hospiz-Gartens ist ein „Garten der Sinne“, der den Hospiz-Gästen und ihren Angehörigen einen Raum der Entspannung und Stille mitten in Krefeld bietet.In dem rund 600 Quadratmeter großen Staudengarten finden sich mehr als 1000 Pflanzen wie Mönchspfeffer, Kletter- und Rispen-Hortensien, Katzenminze, Pfefferstrauch und Malven, kombiniert mit verschiedenen Kunstwerken von Werner Küppers. Sitzecken und extra breite Wege ermöglichen den Hospiz-Gästen, auch im Rollstuhl oder im Bett in den Garten gebracht zu werden und sich hier zu erholen. Besonders berührend ist der Garten der Erinnerung mit dem Wasserspiel „Himmelsleiter“ des Krefelder Bildhauers Franz Josef Vanck. Auch die beiden Apfelbäume – eines der letzten Projekte des Krefelders Caco im Rahmen der Aktion „3333 Bäume für Krefeld“ – sind an ihren Standorten gut angewachsen. Baulich interessant sind die verglasten Durchbrüche in der Gartenmauer, die im täglichen Leben im Hospiz eine Verbindung zum Leben und den Menschen auf der Jägerstraße schaffen.
Weitere Informationen unter www.hospiz-krefeld.de .