Spendenregal neu bei Edeka

Rheydt (sg) · Mit Lebensmittelspenden bedürftige Menschen in der Stadt unterstützen, dafür steht die Aktion „Kauf eins mehr“ des Rotaract Clubs und Edeka Endt zu Gunsten der Mönchengladbacher Tafel. Im Markt an der Mittelstraße wurde dafür jetzt dauerhaft ein Spendenregal eingerichtet.

 Feierliche Eröffnung des Spendenregals im Edeka Endt-Markt auf der Mittelstraße in Rheydt (v.l.): Monika Bartsch und Gerd Wiedemeyer von der Mönchengladbacher Tafel, Roderich Busch, Antonia Uhlig und Jan Erik Hansen vom Rotaract Mönchengladbach sowie Martin Dreßen und Marktleiter Tolga Kilic von Edeka Endt.

Feierliche Eröffnung des Spendenregals im Edeka Endt-Markt auf der Mittelstraße in Rheydt (v.l.): Monika Bartsch und Gerd Wiedemeyer von der Mönchengladbacher Tafel, Roderich Busch, Antonia Uhlig und Jan Erik Hansen vom Rotaract Mönchengladbach sowie Martin Dreßen und Marktleiter Tolga Kilic von Edeka Endt.

Foto: Dominic Berger

Bei Edeka Endt sollen möglichst keine Lebensmittel weggeschmissen werden. Deshalb wird überschüssige Ware unter anderem regelmäßig an die Mönchengladbacher Tafel verteilt. Alle Märkte arbeiten eng mit der Einrichtung zusammen, um Bedürftigen zu helfen und der Lebensmittelverschwendung entgegenzuwirken. Das ist Philosophie von Edeka Endt. Gerne unterstützt das Unternehmen deshalb auch die Aktion „Kauf eins mehr“ des Rotaract Clubs Mönchengladbach, die bereits zweimal sehr erfolgreich durchgeführt werden konnte. Die Kunden kaufen bei ihrem normalen Einkauf einfach ein, zwei oder beliebig viele Produkte mehr, die anschließend der Tafel gespendet werden.

Diese Aktion soll nun dauerhaft ihren Platz bei Edeka Endt finden – im eigens dafür eingerichteten Spendenregal im Markt an der Mittelstraße in Rheydt. Gesammelt werden hier haltbare, unverderbliche Produkte wie H-Milch, Reis und Nudeln, Kaffee, Tee und Kakao, Müsli, Konserven, Mehl, Zucker und Salz, Babynahrung, Schokolade und Kekse, aber auch Hygieneartikel sowie Wasch- und Putzmittel. Selbstverständlich wird das Regal regelmäßig von Edeka Endt-Mitarbeitern kontrolliert.

Rotaract-Präsidentin Antonia Uhlig bringt es auf den Punkt: „Viele kleine gute Taten fügen sich im Rahmen von ,Kauf eins mehr’ zu einem großen Ganzen zusammen und tragen so zu mehr sozialer Gerechtigkeit in unserer Stadt bei.“