Das Line-up setzt auch bei der 24. Auflage des beliebten Metalfestivals auf die bewährte Mischung aus bekannten Headlinern und aufstrebenden jungen Bands. „Und dieses Jahr sind wir noch internationaler und bestückt wie eine Fußballweltmeisterschaft“, so Sebastian Arnold vom Dong Kultur e.V.. Südkorea, Brasilien, Mexiko, USA, Norwegen, Israel ... - es geht rund um den Globus.
Gestartet wird am Donnerstag mit Duisburg, „Aereum“ sowie „Geschrei und schönem klaren Gesang“. Im weiteren Verlauf gibt’s mächtige Riffs, Verstärker kurz vor der Explosion, furiose Drums, rohe Energie und schwingende Donnerpeitschen - das Dong braucht nicht viel Anlauf und reißt direkt an Tag 1 den Berg ab. Headliner ist Finnlands erfolgreichster Metal-Act „Amorphis“ mit einem progressiven-Melodic-Death-Aufguss.
Der Freitag beginnt um 11.15 Uhr. Ob Punk, kosmischer Black-Metal, dänischer Folk-Metal, Streicher und afrikanische Blechbläser, Klamauk, Morbides, Extravagantes - es wird abwechslungsreich. Und mit „Skindred“ gibt’s einen Headliner aus Wales, der mit seiner einzigartigen Mischung aus Metal, Reggae, Punk und Hip-Hop für einen dauerhüpfenden Mob sorgen wird.
Samstag startet das Programm um 11.15 Uhr mit Goatfather aus Frankreich und kernigem Southern Rock. Weiter gefeiert wird u.a. bei brasilianischen Blast Beats, KPop-Core aus Südkorea, Hispanic Metal, Teutonen-Thrash, einem portugiesischen Gesamtkunstwerk und einer amerikanischen Abrissparty. Das Krönchen setzt dem Ganzen die „True Scottish Pirate Metal Institution Alestorm“ auf - gekommen „um Bier, Rum und die Frauen abzuluchsen!“
„Jeden Tag ein Kessel Buntes“, verspricht Arnold, wobei der Headliner immer auch etwas den Tagesschwerpunkt vorgeben würde. Persönlich freut er sich u.a. auf „Octoploid“, empfiehlt, schon im Vorfeld bei „Creeper“ reinzuhören (“Ohrwurmgarantie“) und kündigt mit „Gangrena Gasosa“ echte Voodoo-Priester aus Brasilien an. Ach, Pyro gibt’s natürlich auch, da wären zum Beispiel „Non Est Deus“ heiße Kandidaten.
Freuen können sich die rund 4.000 Festivalbesucherinnen und -besucher wie gewohnt auch auf Aussicht, Biergarten, Skylounge im Haldenhaus, Partyzelt für die Aftershowparty, Futtermeile, Merchestände, Schaum (zur Gefahrenabwehr, „aber auch für ein bisschen Blödsinn“), Autogrammstunden, das neue Dong-Nestor-Bier und - neu - Metal-Piano-Begleitung beim Frühstück.
Damit Gäste und Bands ein verhältnismäßig geiles Wochenende auf dem Dongberg verbringen können, werden gut 300 ehrenamtliche Helferinnen und Helfer am Start sein. Die Malteser sorgen dafür, dass auch Rollstuhlfahrerinnen und -fahrer nach oben kommen. Shuttle gibt’s auch. Sonst gilt: Erstes Bierchen beim Hochlaufen kippen!
Tickets sind erhältlich unter dongopenair.de/tickets/. Es wird auch eine Tageskasse geben.
Übrigens: Das Bewerberportal für 2027 ist bereits geöffnet: www.dongopenair.de.