. Es ist wieder so weit – und es hat schon Tradition. Vom 18. bis 20. September finden zum achten Mal die beliebten und überregional bekannten Wegberger Literaturtage statt. Wie immer zeichnet der Kulturring Wegberg e. V. in bewährter Weise für die Organisation verantwortlich.
Eröffnet werden die Literaturtage von der Wegberger Autorengruppe SiebenSchreiber mit ihrer Lesung zum Titel „Morden kann man immer“ in der Wegberger Mühle.
Das Publikum darf sich überraschen lassen, was Cora Imbusch, Annemarie Lennartz, Inga Lücke, Anneliese Baatz, Peter C. Schmidt und Günter Arnolds zu diesem wirklich launigen Titel eingefallen ist. Doch es darf sich sicher sein, dass nichts so bedrohlich ist, wie es sich im ersten Augenblick anhört und nichts so ernst ist, wie es scheint. Die SiebenSchreiber versichern, dass sich niemand Sorgen wegen des kriminellen Hintergrundes machen muss, der sich vielleicht vermuten lässt. Keiner braucht Personenschutz!
Begleitet werden die SiebenSchreiber mit mörderisch guter Musik von Eckart Krause am E-Piano. Der Eintritt ist kostenlos.
Für ein kleines Catering vor der Veranstaltung und in der Pause steht das Eiscafé Longo zur Verfügung.
Fortgesetzt werden die Literaturtage am Samstag, 19. September, um 11 Uhr im Forum mit einer Theateraufführung für Kinder „Pippi Langstrumpf“.
Am Samstag, 19. September, um 19 Uhr findet der diesjährige Hauptact der Literaturtage in der Wegberg Mühle statt. Der bekannte Krimiautor Horst Eckert stellt seinen Thriller „Die Praktikantin“ vor.
Abgeschlossen werden die Literaturtage am Sonntag, 20. September, mit dem „Literarischen Quartett in der Wegberger Mühle“ Beginn 11 Uhr.