Die Folgen des trockenen Frühjahrs und jetzigen Sommers sorgen nicht nur für eine erhöhte Brandgefahr überall, sondern auch für einen sehr hohen Arbeitsaufwand für die Bewässerung der Vegetation im Stadtgebiet. Die öffentlichen Grünflächen leiden also genau so wie mancher Acker oder auch Hausgarten unter der derzeitigen Trockenheit; insbesondere Neupflanzungen sind stark betroffen.
Die Willicher Gemeinschaftsbetriebe (GBW) sind im Dauereinsatz, um Grünflächen, Neupflanzungen und junge Straßenbäume mit ausreichend Wasser zu versorgen. Auch Bürgermeister Christian Pakusch („Natürlich sollte man mit der kostbaren Ressource Wasser sorgsam und sparsam umgehen – ohne Wasser kein Leben“) appelliert nun an die Bürger, vielleicht vor der eigenen Haustür zu wässern und damit eben rettend tätig zu werden: „Gerade junge Bäume und Pflanzen sind wegen der Trockenheit massiv gefährdet. Daher bitten wir alle Bürgerinnen und Bürger, die vielleicht Grün oder einen Baum vor der Haustüre haben: Bewässern Sie bitte ab und zu mal mit einem Eimer oder einer Gießkanne voll Wasser ihren Straßenbaum – er wird es viel Jahre mit Sauerstoff, Schatten und vielem mehr danken.“