St. Irmgardis Krankenhaus Süchteln Lebensqualität zurückgewinnen

Süchteln · Am St. Irmgardis-Krankenhaus in Süchteln konnte Dr. Tobias Köppe einer jungen Patientin durch eine Brustverkleinerung zu mehr Lebensqualität verhelfen. Die Kosten für den Eingriff wurden von der Krankenkasse übernommen.

 Die erfolgreiche Brustverkleinerung verhalf ihr zu mehr Lebensqualität. K. Waldow im Gespräch mit ihrem behandelnden Arzt Dr. Tobias Köppe, Chefarzt der Klinik für Hand-, Plastische und Ästhetische Chirurgie am St. Irmgardis-Krankenhaus Süchteln.

Die erfolgreiche Brustverkleinerung verhalf ihr zu mehr Lebensqualität. K. Waldow im Gespräch mit ihrem behandelnden Arzt Dr. Tobias Köppe, Chefarzt der Klinik für Hand-, Plastische und Ästhetische Chirurgie am St. Irmgardis-Krankenhaus Süchteln.

Foto: Baum-Kommunikation/Baum-Kommunikaton

Eine Brustverkleinerung war für K. Waldow eigentlich nie ein Thema, auch wenn ihr Gynäkologe ihr aufgrund einer BH-Größe von 70M bereits im Alter von 16 Jahren zum ersten Mal dazu geraten hatte. „Ich hatte aber nie Probleme mit meinem Körper“, sagt die 27-Jährige. Chronische Rückenschmerzen bereiteten ihr aber sehr wohl Probleme und brachten die junge Frau nach langem Überlegen schließlich zum Umdenken. Mittlerweile hat sie sich im St. Irmgardis-Krankenhaus in der Klinik für Hand-, Plastische und Ästhetische Chirurgie die Brüste verkleinern lassen. Und sie sagt: „Ich bin glücklich, mich dazu entschieden zu haben.“

Seit rund vier Jahren litt K. Waldow unter starken, chronischen Rückenschmerzen. So stark, dass sie nicht mehr in ihrem gelernten Beruf als Pflegefachfrau arbeiten konnte. Zahlreiche Behandlungsmethoden brachten keine wirkliche Linderung. Auf Anraten ihres Gynäkologen entschloss sie sich schlussendlich zu einem Beratungsgespräch mit einem Chirurgen wegen einer möglichen Verkleinerung ihrer Brust. Denn das vergleichsweise große Gewicht ihrer Brüste könnte für die Schmerzen verantwortlich sein, so die Annahme.

Auf Empfehlung suchte K. Waldow Dr. Tobias Köppe auf. Er ist Chefarzt im St. Irmgardis-Krankenhaus Süchteln. Und nach dem Kennenlernen stand für sie fest: „Das ist der Arzt, der mich operieren soll.“ Die souveräne Art des Plastischen Chirurgen habe schnell für großes Vertrauen ihrerseits gesorgt. „Ich hatte nie das Gefühl, dass etwas über meinen Kopf hinweg gemacht wird, sondern war immer dabei“, lobt sie sein Vorgehen. Auch gab es nach der Zusage ihrer Krankenkasse zur Übernahme der Kosten nicht nur ein weiteres Beratungsgespräch, sondern extra noch ein zweites, zu dem der Ehemann der Patientin mitkommen konnte.

1 250 Gramm hat Tobias Köppe beim Eingriff aus beiden Brüsten entnommen. „Ich hatte große Angst vor der Operation, aber Dr. Köppe hat mir die Angst genommen“, berichtet die junge Frau. „Alles ist nun so geworden, wie ich mir das vorgestellt habe. Wirklich perfekt.“ Nicht nur optisch gefallen ihr ihre Brüste. Auch habe sich durch den Eingriff ihre Lebensqualität enorm verbessert, berichtet sie.

Aber so glücklich sie auch über ihre Brustverkleinerung ist, einen Wermutstropfen gibt es für K. Waldow dennoch: Ihre Rückenschmerzen im Bereich der Brustwirbelsäule hätten sich nach dem Eingriff zwar deutlich verringert, die Rückenschmerzen im Bereich der Lendenwirbelsäule seien aber noch vorhanden. Den Eingriff bereut sie trotzdem nicht, obwohl die Suche für den Auslöser ihrer Rückenschmerzen für die junge Frau weitergeht. Da sie im St. Irmgardis-Krankenhaus so zufrieden war, wird sie sich auch dort über eine Schmerztherapie beraten lassen.

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