Bernd Heyer übernimmt das Ruder von Kai Hebben Führungswechsel beim Löschzug Vorst

Tönisvorst-Vorst · Personeller Wechsel an der Spitze des Löschzuges Vorst: Nach sechs Jahren engagierter und erfolgreicher Arbeit steht der bisherige Löschzugführer Kai Hebben für eine weitere Amtszeit nicht mehr zur Verfügung. Im Rahmen einer feierlichen Übergabe reichte er den Staffelstab an seinen Nachfolger Bernd Heyer weiter.

Kai Hebben, Wehrleiter Jens Griese, der neue Löschzugführer Bernd Heyer, der stellvertretende Löschzugführer Stephan Kottal und der stellvertretende Wehrleiter Albert Roesges (v.l.).

Foto: Freiw. Feuerwehr Tönisvorst

Wehrleiter Jens Griese sprach Kai Hebben im Namen der gesamten Feuerwehr Tönisvorst seinen tiefen Dank aus. Er hob dabei insbesondere dessen unermüdlichen Einsatz in einer historisch schwierigen Phase hervor: „Kai Hebben hat den Löschzug mit ruhiger Hand und klarem Verstand durch die extrem herausfordernde Zeit der Corona-Pandemie geführt. Unter den damals erschwerten Bedingungen den Dienstbetrieb, die Kameradschaft und vor allem die ständige Einsatzbereitschaft für die Bürgerinnen und Bürger aufrechtzuerhalten, war eine logistische und menschliche Meisterleistung.“

Zum neuen Löschzugführer wurde Bernd Heyer ernannt. Der 52-Jährige ist fest im Ort verwurzelt und bringt als Beschäftigter der Stadt Tönisvorst auch beruflich die besten Voraussetzungen für die enge Verzahnung von Ehrenamt und kommunaler Verwaltung mit. Für die nötige Kontinuität in der Führungsmannschaft ist ebenfalls gesorgt: Stephan Kottal bleibt dem Löschzug in bewährter Weise erhalten. Er bekleidete das Amt des stellvertretenden Löschzugführers bereits in den vergangenen sechs Jahren und wird diese Funktion auch an der Seite von Bernd Heyer weiterführen.

Wehrleiter Jens Griese gratulierte dem neuen Führungsduo herzlich und blickte optimistisch in die Zukunft: "Ich wünsche Bernd Heyer und Stephan Kottal viel Erfolg und stets ein glückliches Händchen bei der Führung des Löschzuges Vorst. Für die kommenden Aufgaben wünsche ich der neuen Führung und allen Vorster Kameradinnen und Kameraden ein weiterhin starkes und gutes Miteinander."