Heimatkreis Lank Volles Haus beim Mundartstammtisch

Lank-Latum · Zum ersten Mundartstammtisch in 2023 hatte der Heimatkreis Lank jetzt wieder in die Gaststätte Haus Latum geladen. Für alle Gäste war es wieder ein vergnügter Abend.

 Der Mänerchor Lank-Latum sorgte beim Mundartstammtisch des Heimatkreises Lank mit für die musikalische Untermalung.

Der Mänerchor Lank-Latum sorgte beim Mundartstammtisch des Heimatkreises Lank mit für die musikalische Untermalung.

Foto: Heimatkreis Lank

Das lokale Plattdeutsche hat für den Heimatkreis Lank eine große Bedeutung. Die Mundartaktivitäten des Vereins werden von der Fragestellung bestimmt: Wie können wir unsere Mundart erhalten und weiter tragen? Mundart kann man kaum lernen, Mundart muss man leben und vor allem erleben. Daher hatte der Heimatkreis Lank wieder zum Mundartstammtisch in das Haus Latum eingeladen.

In der mit 62 Besuchern gut gefüllten Gaststätte konnten die Besucher wieder ein abwechslungsreiches Programm, von vielen Akteuren vorgetragen, genießen. Die inzwischen stadtbekannten Mundartgrößen Hans Spennes (Büderich), Hans-Josef Riskes (Gellep-Stratum), Josef Spennes (Latum) und der Altbaas des Heimatkreises Franz-Josef Radmacher (Latum) begeisterten die Zuhörer mit ihren plattdeutschen Dönnekes und Geschichten. Mit eigenen Beiträgen führte das Leitungsteam des Mundartstammtisches Jürgen Fallack und Reiner Cziskus gekonnt und launig durch das Frühlingsprogramm unter dem Motto „Fröhling – Wat mäk et Wäär“.

Für die musikalischen Beiträge und das plattdeutsche-Liedgut sorgten der Männerchor Lank-Latum sowie Frank Scholzen am Keyboard und Alfons Hansen am Akkordeon. Mit einem letzten Witz und der Feststellung, dass das Länkter Platt viel Wärme und Identität vermittelt, schloss Jürgen Fallack den ersten Mundartstammtisch des neuen Jahres.