Krimi und Blues in der Alten Fabrik Harter Krimi und sanfte Songs

Nettetal · Einen harten Krimi und sanfte Songs bringt die Mönchengladbacher Band „Hier Geht Was“am Freitag, 27. März, mit in die Alte Fabrik.

„Hier Geht Was“ treten in der Alten Fabrik auf.

Foto: Hier Geht Was

Die Mönchengladbacher Band „Hier Geht Was“ hat sich längst weit über die Region hinaus einen Namen gemacht. Sie haben in Gießen das alte Roxy gefüllt, im Em Hähnche in Köln-Brück begeistert. Und in der Pfalz vergleicht man sie mit BAP. Mit entsprechendem „Em Wenk im Röck“ kommen sie nun am Freitag, 27. März, 20 Uhr (Einlass 19 Uhr) nach Kaldenkirchen.

Nicole Terstappen hat bei der Verpflichtung der Band ein glückliches Händchen bewiesen: „Es war gar nicht so einfach einen passenden Termin zu finden.“ Aber nun steht er fest: „Hier Geht Was“ gastieren in der angesagten Location für Kunst und Kultur auf der Venloer Straße. „Wir kommen bereits zum dritten Mal nach Kaldenkirchen. Und wir hatten jedes Mal ein volles Haus“, freut sich Stephan Schwiers, Kopf des Quartetts. Der Gitarrist, Sänger und Songschreiber kennt Nettetal nicht nur als Musiker: „Ich habe ein paar Jahre lang an der Gesamtschule in Breyell unterrichtet.“ Aus Breyell kommt auch Arnold Küsters, dessen Familie auf der Biether Straße eine Metzgerei betrieben hat. Der Schriftsteller und Journalist ist seit einigen Jahren unter seinem Pseudonym Ian Bray mit seinen Cornwall Krimis und nun auch mit der neuen Yorkshire Reihe überregional erfolgreich. „Ich bin Fabian Matussek mit seiner Lobbericher Buchhandlung auch heute dankbar. Denn er stand ganz am Anfang meiner Autorenkarriere. Fabian hat vor 25 Jahren meinen ersten Roman ‚Der Lambertimord‘ herausgebracht“, erinnert sich der Breyeller.

Bei dem Abend „Krimi und Blues“ in der Alten Fabrik liest er aus seinem aktuellen Roman Moornacht. Detective Sergeant Sam Fox kommt aus Nottingham und muss in Whitby ihren ersten Fall lösen. Dabei geht sie nicht den vorgeschriebenen Weg. Ganz im Gegenteil. Die 28-Jährige folgt ihrer eigenen Agenda. Zum Schrecken von Detective Chief Inspector George Bolton. Fox ist kaum im Dienst, will er sie unbedingt wieder loswerden. Zum Roman passt die Setliste der Band, die ausschließlich eigene Songs mit deutschen Texten spielt. Auf der Liste geht nicht nur De Wenk im Röck, sondern auch Lichtjahre, Drickes, Am Anfang war der Rausch, bzw. Klammerblues. Drummer und Gitarrist Dirk Rütten ist sich sicher: „Der Abend ist eine Mischung aus hartem Krimi und sanften bis rockigen Songs und wird für unsere Gäste ein großes Vergnügen.“

Tickets für den 27. März gibt es im VVK für zehn Euro unter www.alte-fabrik-nettetal.de oder unter [email protected]. AK 15 Euro