In stationärer Behandlungen befinden sich derzeit 26 Erkrankte, drei von werden intensivmedizinisch versorgt und beatmet. In häuslicher Quarantäne sind aktuell 1488 Bürger.
Wie Oberbürgermeister Frank Meyer berichtete, hat der Kommunale Ordungsdienst (KOD) am Dienstag schwerpunktmäßig Einzelhandelsgeschäfte in der Krefelder Innenstadt aufgesucht und überprüft, ob diese angesichts der neuesten Vorgaben öffnen dürfen. „Die erfreuliche Nachricht ist, dass es bei 62 Überprüfungen keinerlei Beanstandung gab“, so Meyer, der einräumt: „Wir befinden uns in einer Phase, wo wir abgespannt abwarten, wie sich die Lockerungen auswirken.“
Ob der für den 3. Mai geplante Verkaufsoffene Sonntag in der Krefelder Innenstadt stattfinden wird, ist noch offen. „Grundsätzlich sind solche verkaufsoffenen Sonntage eine gute Lösung, um alles ein wenig zu entzerren. Klar ist aber auch, dass solche Tage dann anders ablaufen müssen“, urteilt der Verwaltungschef. Einen Stadtfestcharakter, der die Massen in die City lockt, dürfen diese nicht haben. Die Verwaltung will sich mit der Entscheidung über den 3. Mai intensiv beschäftigen und zeitnah informieren.